Spiel oder Überlebens-Kampf?! Packend und recht düster...
"Darkly. Nicht Du bestimmst das Spiel,das Spiel bestimmt Dich" von Marisha Pessl ist als Hardcover mit 525 Seiten beim Insel Verlag erschienen, ist wunderschön gestaltet und gibt den Sinn der gestalterischen Elemente teilweise erst im Verlauf der Handlung preis.
Dia muss sich mit der grundsätzlichen Frage beschäftigen, wie weit sie gehen würde, um ihren Traumjob zu bekommen. Und ihre Antwort war ohne Frage vielversprechend, denn unter Tausenden von Bewerbern bekommt sie einen von sieben Praktikunsplätzen bei der Louisana Veda - Foundation. Die 17-Jährige kann es kaum glauben, denn sie verehrt die viel zu früh gestorbene Louisana Veda, Erfinderin der berühmten und gnadenlos verzwickten Darkly-Spiele, zutiefst.
Zusammen mit den anderen Erfolgreichen wird sie auf eine einsame Insel gebracht, wo sie "Walküre", ein einst bei der Veröffentlichungsfeierlichkeit geraubtes Veda-Spiel, spielen müssen - und dabei geht es ganz schnell auch alles Andere als spielerisch um Leben und Tod...!
Marisha Pessl hatte eine tolle Grundidee, die sie packend und leichtgängig umgesetzt hat, die allerdings trotzdem bisweilen etwas wirr wirkte und auch mal etwas ins Stocken geriet. Für die Charaktere hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, sie blieben alle ein wenig distanziert.
Nichtsdestotrotz hat mir das Buch richtig gut gefallen, die zarte Romanze war nicht zu ausgeprägt, die Atmosphäre recht düster und überzeugend, und ich bin nur so durch die Seiten gerauscht.
Man sollte dabei bedenken, dass die Haupt-Zielgruppe bei ab 12 Jahren liegt, da wäre zu viel Komplexität definitiv unangebracht.
Ich kann "Darkly" auf alle Fälle weiterempfehlen, nicht nur für junge Leserinnen und Leser!
Dia muss sich mit der grundsätzlichen Frage beschäftigen, wie weit sie gehen würde, um ihren Traumjob zu bekommen. Und ihre Antwort war ohne Frage vielversprechend, denn unter Tausenden von Bewerbern bekommt sie einen von sieben Praktikunsplätzen bei der Louisana Veda - Foundation. Die 17-Jährige kann es kaum glauben, denn sie verehrt die viel zu früh gestorbene Louisana Veda, Erfinderin der berühmten und gnadenlos verzwickten Darkly-Spiele, zutiefst.
Zusammen mit den anderen Erfolgreichen wird sie auf eine einsame Insel gebracht, wo sie "Walküre", ein einst bei der Veröffentlichungsfeierlichkeit geraubtes Veda-Spiel, spielen müssen - und dabei geht es ganz schnell auch alles Andere als spielerisch um Leben und Tod...!
Marisha Pessl hatte eine tolle Grundidee, die sie packend und leichtgängig umgesetzt hat, die allerdings trotzdem bisweilen etwas wirr wirkte und auch mal etwas ins Stocken geriet. Für die Charaktere hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, sie blieben alle ein wenig distanziert.
Nichtsdestotrotz hat mir das Buch richtig gut gefallen, die zarte Romanze war nicht zu ausgeprägt, die Atmosphäre recht düster und überzeugend, und ich bin nur so durch die Seiten gerauscht.
Man sollte dabei bedenken, dass die Haupt-Zielgruppe bei ab 12 Jahren liegt, da wäre zu viel Komplexität definitiv unangebracht.
Ich kann "Darkly" auf alle Fälle weiterempfehlen, nicht nur für junge Leserinnen und Leser!