Mitten hinein in eine faszinierende Welt
Ich habe Das Buch der gefallenen Blätter schon vor längerer Zeit entdeckt und sofort auf meine Wunschliste gesetzt. Der Klappentext klang nach genau der Art von Fantasy, die ich gerne lese: politische Machtkämpfe, alte Götter, gefährliche Dämonen und Figuren, deren Schicksale eng miteinander verwoben sind. Umso größer war die Freude, das Buch nun bei Vorablesen wiederzuentdecken.
Das Cover wirkt lebendig und harmonisch gestaltet. Die Farben greifen schön ineinander und vermitteln auf den ersten Blick, dass hier eine von asiatischen Einflüssen geprägte Fantasywelt auf den Leser wartet. Persönlich trifft es nicht ganz meinem Geschmack, dennoch passt es sehr gut zur Atmosphäre der Geschichte und macht neugierig.
Die Leseprobe hat mich dann sofort gepackt. Ohne lange Einleitung wird man mitten in eine Welt geworfen, in der Intrigen, Macht und Schicksal eine große Rolle spielen. Besonders spannend fand ich die geheimnisvolle Schwester mit der Schrift auf ihrer Haut, die anderen ihren Willen aufzwingen kann. Dazu kommen verschiedene Dynastien, deren Konflikte schon jetzt großes Konfliktpotenzial erkennen lassen, und schließlich das kleine Mädchen, das offenbar eine besondere Verbindung zu den Göttern besitzt. Gerade diese verschiedenen Handlungsstränge haben in mir viele Fragen geweckt und den Eindruck hinterlassen, dass sich hier nach und nach ein viel größeres Gesamtbild entfalten wird.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Er liest sich flüssig und schafft es, eine dichte Atmosphäre aufzubauen, ohne sich in endlosen Beschreibungen zu verlieren. Die Welt wirkt bereits auf den ersten Seiten lebendig und durchdacht, während die Figuren neugierig auf ihre Entwicklung machen. Obwohl die Leseprobe nur einen kleinen Einblick gibt, hatte ich nie das Gefühl, den Überblick zu verlieren.
Nach den ersten Kapiteln bin ich deshalb sehr gespannt, wohin die Reise von Sen & Co. führen wird und welche Rolle die Götter letztlich spielen. Ich hoffe auf eine große, epische Fantasygeschichte mit vielschichtigen Charakteren, überraschenden Wendungen und einer Welt, in der es noch jede Menge zu entdecken gibt. Die Leseprobe hat auf jeden Fall genau das erreicht, was sie sollte: Sie hat meine Neugier geweckt und den Wunsch verstärkt, die Geschichte unbedingt weiterlesen zu wollen.
Das Cover wirkt lebendig und harmonisch gestaltet. Die Farben greifen schön ineinander und vermitteln auf den ersten Blick, dass hier eine von asiatischen Einflüssen geprägte Fantasywelt auf den Leser wartet. Persönlich trifft es nicht ganz meinem Geschmack, dennoch passt es sehr gut zur Atmosphäre der Geschichte und macht neugierig.
Die Leseprobe hat mich dann sofort gepackt. Ohne lange Einleitung wird man mitten in eine Welt geworfen, in der Intrigen, Macht und Schicksal eine große Rolle spielen. Besonders spannend fand ich die geheimnisvolle Schwester mit der Schrift auf ihrer Haut, die anderen ihren Willen aufzwingen kann. Dazu kommen verschiedene Dynastien, deren Konflikte schon jetzt großes Konfliktpotenzial erkennen lassen, und schließlich das kleine Mädchen, das offenbar eine besondere Verbindung zu den Göttern besitzt. Gerade diese verschiedenen Handlungsstränge haben in mir viele Fragen geweckt und den Eindruck hinterlassen, dass sich hier nach und nach ein viel größeres Gesamtbild entfalten wird.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Er liest sich flüssig und schafft es, eine dichte Atmosphäre aufzubauen, ohne sich in endlosen Beschreibungen zu verlieren. Die Welt wirkt bereits auf den ersten Seiten lebendig und durchdacht, während die Figuren neugierig auf ihre Entwicklung machen. Obwohl die Leseprobe nur einen kleinen Einblick gibt, hatte ich nie das Gefühl, den Überblick zu verlieren.
Nach den ersten Kapiteln bin ich deshalb sehr gespannt, wohin die Reise von Sen & Co. führen wird und welche Rolle die Götter letztlich spielen. Ich hoffe auf eine große, epische Fantasygeschichte mit vielschichtigen Charakteren, überraschenden Wendungen und einer Welt, in der es noch jede Menge zu entdecken gibt. Die Leseprobe hat auf jeden Fall genau das erreicht, was sie sollte: Sie hat meine Neugier geweckt und den Wunsch verstärkt, die Geschichte unbedingt weiterlesen zu wollen.