Ein atmosphärischer Fantasy-Auftakt mit viel Potenzial
„Das Buch der gefallenen Blätter“ hat mich vor allem durch seine düstere und geheimnisvolle Welt überzeugt. Die Geschichte verbindet Machtkämpfe, Rache, Dämonen und eine alte Prophezeiung zu einem Fantasy-Abenteuer, das von Anfang an neugierig macht.
Besonders gut gefallen haben mir die beiden Hauptfiguren Sen und Rui. Sen ist geprägt von dem Verlust seiner Familie und seinem Wunsch, die Ehre seines Clans wiederherzustellen. Rui dagegen wirkt zunächst deutlich geheimnisvoller, und gerade ihre Verbindung zu den Göttern macht neugierig darauf, welche Rolle sie noch spielen wird. Die Dynamik zwischen den beiden fand ich interessant und bin gespannt, wie sie sich im weiteren Verlauf entwickelt.
Auch das Worldbuilding hat mir gut gefallen. Die verschiedenen Clans, die politischen Konflikte und die erwachenden Dämonen sorgen dafür, dass die Geschichte immer größer und bedrohlicher wirkt. Man merkt, dass hier eine umfangreiche Welt aufgebaut wird und noch längst nicht alle Geheimnisse gelüftet sind.
An manchen Stellen war mir die Handlung allerdings etwas zu komplex, und durch die vielen Namen, Clans und Hintergründe braucht man durchaus etwas Zeit, um sich zurechtzufinden. Trotzdem hat mich die Geschichte immer wieder neugierig gemacht.
Besonders gut gefallen haben mir die beiden Hauptfiguren Sen und Rui. Sen ist geprägt von dem Verlust seiner Familie und seinem Wunsch, die Ehre seines Clans wiederherzustellen. Rui dagegen wirkt zunächst deutlich geheimnisvoller, und gerade ihre Verbindung zu den Göttern macht neugierig darauf, welche Rolle sie noch spielen wird. Die Dynamik zwischen den beiden fand ich interessant und bin gespannt, wie sie sich im weiteren Verlauf entwickelt.
Auch das Worldbuilding hat mir gut gefallen. Die verschiedenen Clans, die politischen Konflikte und die erwachenden Dämonen sorgen dafür, dass die Geschichte immer größer und bedrohlicher wirkt. Man merkt, dass hier eine umfangreiche Welt aufgebaut wird und noch längst nicht alle Geheimnisse gelüftet sind.
An manchen Stellen war mir die Handlung allerdings etwas zu komplex, und durch die vielen Namen, Clans und Hintergründe braucht man durchaus etwas Zeit, um sich zurechtzufinden. Trotzdem hat mich die Geschichte immer wieder neugierig gemacht.