Ein beeindruckender Auftakt voller Intrigen und Magie
"Das Buch der gefallenen Blätter" hat mich von den ersten Seiten an komplett in seinen Bann gezogen. A. S. Tamaki erschafft hier eine epische, vom alten Japan inspirierte Fantasywelt, die gleichzeitig wunderschön, düster und unglaublich brutal sein kann.
Besonders beeindruckt hat mich, wie lebendig und vielschichtig sich diese Welt anfühlt. Vergangene Kriege, alte Konflikte und Entscheidungen wirken ständig in die Gegenwart hinein und beeinflussen nicht nur die großen politischen Entwicklungen, sondern auch die einzelnen Charaktere.
Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, wodurch man den eskalierenden Konflikt aus völlig unterschiedlichen Blickwinkeln erlebt. Anfangs braucht es dadurch etwas Aufmerksamkeit, um die verschiedenen Familien, Zugehörigkeiten und Interessen auseinanderzuhalten, aber genau daraus entwickelt sich später eine der größten Stärken des Buches. Die einzelnen Handlungsstränge greifen immer stärker ineinander und ergeben nach und nach ein beeindruckendes Gesamtbild.
Auch die Charaktere haben für mich hervorragend funktioniert. Sie kämpfen nicht nur gegeneinander, sondern vor allem mit ihren eigenen Vorstellungen davon, wer sie sind, wem sie etwas schulden und welchen Platz sie in dieser Welt einnehmen wollen.
Trotz des großen Umfangs hatte ich nie das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Im Gegenteil: Je weiter ich gelesen habe, desto schwieriger wurde es, das Buch aus der Hand zu legen. Gerade zum Ende hin entwickelt die Handlung einen unglaublichen Sog und nach den letzten Kapiteln möchte ich eigentlich sofort wissen, wie es weitergeht.
"Das Buch der gefallenen Blätter" vereint genau das, was ich an epischer Fantasy liebe: eine komplexe Welt, politische Intrigen, moralische Konflikte, starke Charaktere und Mythologie. Für mich definitiv ein Highlight und ein Buch, dessen Fortsetzung ich kaum erwarten kann.
Besonders beeindruckt hat mich, wie lebendig und vielschichtig sich diese Welt anfühlt. Vergangene Kriege, alte Konflikte und Entscheidungen wirken ständig in die Gegenwart hinein und beeinflussen nicht nur die großen politischen Entwicklungen, sondern auch die einzelnen Charaktere.
Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, wodurch man den eskalierenden Konflikt aus völlig unterschiedlichen Blickwinkeln erlebt. Anfangs braucht es dadurch etwas Aufmerksamkeit, um die verschiedenen Familien, Zugehörigkeiten und Interessen auseinanderzuhalten, aber genau daraus entwickelt sich später eine der größten Stärken des Buches. Die einzelnen Handlungsstränge greifen immer stärker ineinander und ergeben nach und nach ein beeindruckendes Gesamtbild.
Auch die Charaktere haben für mich hervorragend funktioniert. Sie kämpfen nicht nur gegeneinander, sondern vor allem mit ihren eigenen Vorstellungen davon, wer sie sind, wem sie etwas schulden und welchen Platz sie in dieser Welt einnehmen wollen.
Trotz des großen Umfangs hatte ich nie das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Im Gegenteil: Je weiter ich gelesen habe, desto schwieriger wurde es, das Buch aus der Hand zu legen. Gerade zum Ende hin entwickelt die Handlung einen unglaublichen Sog und nach den letzten Kapiteln möchte ich eigentlich sofort wissen, wie es weitergeht.
"Das Buch der gefallenen Blätter" vereint genau das, was ich an epischer Fantasy liebe: eine komplexe Welt, politische Intrigen, moralische Konflikte, starke Charaktere und Mythologie. Für mich definitiv ein Highlight und ein Buch, dessen Fortsetzung ich kaum erwarten kann.