Eine Geschichte, die Zeit braucht
Um es direkt vorweg zu sagen: Dies ist kein Buch, das man mal eben nebenbei lesen kann. Besonders am Anfang wird man als Leser direkt mit einer Masse an Charakteren, Orten, politischen Verwicklungen und Geschichte konfrontiert.
Dementsprechend ist mir der Einstieg auch nicht so leicht gefallen und ich habe eine Weile gebraucht, um alles einzuordnen.
An dieser Stelle auch der Hinweis, dass sich am Ende des Buches ein Personenregister versteckt.
Zusammen mit der Weltkarte am Anfang ist dies dann doch sehr hilfreich und quasi auch erforderlich.
Die dadurch erschaffene Welt hat mir dann aber doch sehr gut gefallen: Eine Fantasywelt, die durch ihre Namen und Kultur oft an das damalige Japan erinnert. Der Fantasyaspekt steht dabei jedoch nicht wirklich im Fokus, vielmehr hat mich das Ganze zwischendurch immer wieder mal an eine Art Game of Thrones erinnert.
Es gibt sehr viel Politik, zahlreiche Clans, Häuser und Familienfehden, ebenso viele Charaktere und blutige Kämpfe.
Besonders mochte ich die Atmosphäre, der Text wird durch schöne Beschreibungen und eine Menge Details angereichert.
Erzählt wird die Geschichte aus mehreren Perspektiven, auch ähnlich wie bei GoT, wobei jede Perspektive ihre Eigenheiten aufweist.
Was mir im direkten Vergleich jedoch gefehlt hat ist das Spannungselement: Es geht generell nur recht langsam voran, es wird viel Zeit für den Weltenaufbau aufgewendet. Anstatt das Buch zu verschlingen, habe ich daher nur immer wieder mal ein paar Kapitel gelesen.
Insgesamt von daher kein klassisches Spannungsbuch, sondern ein ausführliches Werk, auf das man sich konzentriert einlassen muss.
Dementsprechend ist mir der Einstieg auch nicht so leicht gefallen und ich habe eine Weile gebraucht, um alles einzuordnen.
An dieser Stelle auch der Hinweis, dass sich am Ende des Buches ein Personenregister versteckt.
Zusammen mit der Weltkarte am Anfang ist dies dann doch sehr hilfreich und quasi auch erforderlich.
Die dadurch erschaffene Welt hat mir dann aber doch sehr gut gefallen: Eine Fantasywelt, die durch ihre Namen und Kultur oft an das damalige Japan erinnert. Der Fantasyaspekt steht dabei jedoch nicht wirklich im Fokus, vielmehr hat mich das Ganze zwischendurch immer wieder mal an eine Art Game of Thrones erinnert.
Es gibt sehr viel Politik, zahlreiche Clans, Häuser und Familienfehden, ebenso viele Charaktere und blutige Kämpfe.
Besonders mochte ich die Atmosphäre, der Text wird durch schöne Beschreibungen und eine Menge Details angereichert.
Erzählt wird die Geschichte aus mehreren Perspektiven, auch ähnlich wie bei GoT, wobei jede Perspektive ihre Eigenheiten aufweist.
Was mir im direkten Vergleich jedoch gefehlt hat ist das Spannungselement: Es geht generell nur recht langsam voran, es wird viel Zeit für den Weltenaufbau aufgewendet. Anstatt das Buch zu verschlingen, habe ich daher nur immer wieder mal ein paar Kapitel gelesen.
Insgesamt von daher kein klassisches Spannungsbuch, sondern ein ausführliches Werk, auf das man sich konzentriert einlassen muss.