Hat Potential
Das Cover gefällt mir, genauso wie das Setting in einer vom feudalen Japan inspirierten Fantasy-Welt. Es wird geschrieben, dass es Game of Thrones ähnelt und so ähnlich fühlt es sich an - Intrigen, Verrat, Machtspiele.
Ohne dem Personenregister am Ende des Buchs verliert man schnell den Überblick, da das Buch aus fünf Perspektiven (Sen, Rui, Yora, Kai, Yaeko) bzw. sechs Perspektiven (wenn man die der Dämoninnen dazuzählt) geschrieben ist, die jeweils zahlreiche mehr oder weniger relevante Nebenfiguren, die teilweise ähnlich sind (oder ähnlich klingende Namen tragen), beinhalten, was es notwendig macht, das Buch mehrmals zu lesen, sofern man alle Details aufsaugen möchte. Der Kern kommt trotzdem an.
Der Schreibstil ist angenehm; nicht zu kompliziert, nicht zu einfach. Ich kam nicht aus dem Lesefluss raus, erst recht wenn es spannend wurde, allerdings muss sich die lesende Person auf viele Dialoge gefasst gefasst machen. Es ist eine akzeptable Mischung zwischen Show und Tell. Fantasievolle Personen können sich auf jeden Fall alles gut bildlich vorstellen.
Bei den Figuren bin ich zwiegespalten. Interessant fand ich Sens und Ruis Perspektive, bei Yora und Kai bin ich zwiegespalten, während Yaekos Perspektive mir teilweise auf die Nerven ging. Wahrscheinlich wollte der Autor eine Perspektive einer Person, die dem Keiishi-Clan loyal ist, aber da frage ich mich, wieso er nicht einfach direkt eine Person aus dem Clan als POV nahm. Natürlich kann es sein, dass Yaeko in den folgenden Büchern dann eine wichtige Rolle spielt (der Autor scheint sie dafür vorzubereiten) und mir ist bewusst, dass man nicht jede Figur mögen muss. Ansonsten bleibt mir noch zu sagen, dass mir manche Aktionen der Figuren nicht ganz schlüssig sind, aber es kann gut sein, dass dieses Unverständnis auch nur an mir liegt.
Insgesamt finde ich, dass das Buch Potential hat und bin daher darauf gespannt, wie der zweite Teil sein wird.
Ohne dem Personenregister am Ende des Buchs verliert man schnell den Überblick, da das Buch aus fünf Perspektiven (Sen, Rui, Yora, Kai, Yaeko) bzw. sechs Perspektiven (wenn man die der Dämoninnen dazuzählt) geschrieben ist, die jeweils zahlreiche mehr oder weniger relevante Nebenfiguren, die teilweise ähnlich sind (oder ähnlich klingende Namen tragen), beinhalten, was es notwendig macht, das Buch mehrmals zu lesen, sofern man alle Details aufsaugen möchte. Der Kern kommt trotzdem an.
Der Schreibstil ist angenehm; nicht zu kompliziert, nicht zu einfach. Ich kam nicht aus dem Lesefluss raus, erst recht wenn es spannend wurde, allerdings muss sich die lesende Person auf viele Dialoge gefasst gefasst machen. Es ist eine akzeptable Mischung zwischen Show und Tell. Fantasievolle Personen können sich auf jeden Fall alles gut bildlich vorstellen.
Bei den Figuren bin ich zwiegespalten. Interessant fand ich Sens und Ruis Perspektive, bei Yora und Kai bin ich zwiegespalten, während Yaekos Perspektive mir teilweise auf die Nerven ging. Wahrscheinlich wollte der Autor eine Perspektive einer Person, die dem Keiishi-Clan loyal ist, aber da frage ich mich, wieso er nicht einfach direkt eine Person aus dem Clan als POV nahm. Natürlich kann es sein, dass Yaeko in den folgenden Büchern dann eine wichtige Rolle spielt (der Autor scheint sie dafür vorzubereiten) und mir ist bewusst, dass man nicht jede Figur mögen muss. Ansonsten bleibt mir noch zu sagen, dass mir manche Aktionen der Figuren nicht ganz schlüssig sind, aber es kann gut sein, dass dieses Unverständnis auch nur an mir liegt.
Insgesamt finde ich, dass das Buch Potential hat und bin daher darauf gespannt, wie der zweite Teil sein wird.