komplexer Einstieg
Der Fantasy-Roman "Das Buch der gefallenen Blätter" hat seine Stärken aber auch seine Schwächen.
Gefallen hat mir:
- Das kongenial schöne Cover, in dass ich mich sofort verliebt habe;
- Ich mag asiatisch angehauchte Fantasy und hier wurde ich voll und ganz zufrieden gestellt, denn das Setting erinnert an ein historisches Japan und auch einige der sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind sehr asiatisch und fremdartig;
- Gerade die politischen Verwicklungen sind glaubwürdig und so komplex, dass man sie für durchaus realistisch einordnen kann;
- Die Figuren sind anfangs eher kindlich und haben Raum sich zu entwickeln.
Was etwas schwierig für mich war:
- Die Sprache ist schön aber teilweise sind die Sätze und Nebensätze furchtbar verschachtelt und umständlich, so dass man sich sehr konzentrieren muss;
- Die Darstelleranzahl ist von Anfang an sehr hoch und man bekommt nicht ausreichend Zeit, sie kennen zu lernen und zuordnen zu können, dadurch wurde mein Lesefluss immer wieder holprig;
- Der Spannungsbogen steigt erst im letzten Drittel deutlich an und gerade im ersten Drittel musste ich manchmal zu Weiterlesen zwingen.
Vielversprechend aber ein strengeres Lektorat hätte dem Buch sicher gut getan.
Gefallen hat mir:
- Das kongenial schöne Cover, in dass ich mich sofort verliebt habe;
- Ich mag asiatisch angehauchte Fantasy und hier wurde ich voll und ganz zufrieden gestellt, denn das Setting erinnert an ein historisches Japan und auch einige der sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind sehr asiatisch und fremdartig;
- Gerade die politischen Verwicklungen sind glaubwürdig und so komplex, dass man sie für durchaus realistisch einordnen kann;
- Die Figuren sind anfangs eher kindlich und haben Raum sich zu entwickeln.
Was etwas schwierig für mich war:
- Die Sprache ist schön aber teilweise sind die Sätze und Nebensätze furchtbar verschachtelt und umständlich, so dass man sich sehr konzentrieren muss;
- Die Darstelleranzahl ist von Anfang an sehr hoch und man bekommt nicht ausreichend Zeit, sie kennen zu lernen und zuordnen zu können, dadurch wurde mein Lesefluss immer wieder holprig;
- Der Spannungsbogen steigt erst im letzten Drittel deutlich an und gerade im ersten Drittel musste ich manchmal zu Weiterlesen zwingen.
Vielversprechend aber ein strengeres Lektorat hätte dem Buch sicher gut getan.