Schwieriger Einstieg, aber starke Welt
Am Anfang musste ich mich erst ein bisschen in der Welt zurechtfinden. Es kommen ziemlich viele Namen, Clans und Zusammenhänge auf einmal, sodass ich eine Weile gebraucht habe, bis ich wirklich drin war. Danach hat mir die Geschichte aber immer besser gefallen.
Das japanisch angehauchte Setting fand ich richtig schön und auch die Geister und politischen Konflikte haben für mich gut funktioniert. Gerade bei den Figuren mochte ich, dass man nicht sofort jeden komplett durchschaut und manche Entscheidungen erst später mehr Sinn ergeben. Zwischendurch gab es ein paar Stellen, die sich für mich etwas gezogen haben und die ich gern kürzer gehabt hätte. Dafür gab es aber auch genug Momente, bei denen ich unbedingt wissen wollte, was hinter den ganzen Konflikten eigentlich noch steckt. Insgesamt hat mich die Geschichte neugierig genug gemacht, dass ich auf jeden Fall wissen möchte, wie es weitergeht.
Das japanisch angehauchte Setting fand ich richtig schön und auch die Geister und politischen Konflikte haben für mich gut funktioniert. Gerade bei den Figuren mochte ich, dass man nicht sofort jeden komplett durchschaut und manche Entscheidungen erst später mehr Sinn ergeben. Zwischendurch gab es ein paar Stellen, die sich für mich etwas gezogen haben und die ich gern kürzer gehabt hätte. Dafür gab es aber auch genug Momente, bei denen ich unbedingt wissen wollte, was hinter den ganzen Konflikten eigentlich noch steckt. Insgesamt hat mich die Geschichte neugierig genug gemacht, dass ich auf jeden Fall wissen möchte, wie es weitergeht.