Suche nach den eigenen Wurzeln
"Das Buch der gefallenen Blätter" von A. S. Tamaki ist mit dem Herbst des Imperiums der erste Band einer Fantasy-Reihe.
Es ist erwachsene Fantasy, es hat ein asiatisches Setting und ist wirklich episch.
Ich bin eine erfahrene Fantasy-Leserin, aber dieses Buch hat sich nicht ganz einfach lesen lassen. Letztendlich hat es mich begeistert und tief in diese Welt eingezogen, aber ich hatte lange mit diesen ganzen Namen, Familien-und Clanzugehörgkeiten, Herrscherstrukturen und den politischen Gegebenheiten zu tun.
Hauptsächlich begleiten wir hier Sen Hoshiakari, der Nachfolger eines mächtigen, aber fast ausgelöschten Clans und Rui, ein einfaches Bauernmädchen. Die Perspektiven sind hier wechselnd, was mir sehr gut gefällt. Auch durch andere Augen sehen wir noch auf das Geschehen.
Das Worldbuilding ist fabelhaft, aber noch nicht abgeschlossen, auch die Geschichte an sich nimmt erst ihren Lauf, ich mochte auch sehr die Ausflüge in die Welt der Götter und Dämonen. Noch sind diese fantastischen Elemente aber eher selten.
Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und glaubhaft, sie machen eine Entwicklung durch, die auch noch nicht abgeschlossen ist.
Einige Szenen sind brutal und blutig, aber nie nur um der reinen Gewalt wegen, sondern jeweils wichtig für die Geschichte.
Die Sprache des Autors ist sehr gelungen, er zeichnet Bilder, fast poetisch teilweise, ich kann mir viel vorstellen.
Die Handlung ist nicht in sich abgeschlossen, es werden neue Pakte gegründet und Verbindungen erneuert, die Regierung gewechselt. Hier bin ich sehr auf den Fortgang gespannt, ich hätte mir hier gewünscht, dass es eindeutig als erster Teil einer Reihe ersichtlich ist.
Es ist erwachsene Fantasy, es hat ein asiatisches Setting und ist wirklich episch.
Ich bin eine erfahrene Fantasy-Leserin, aber dieses Buch hat sich nicht ganz einfach lesen lassen. Letztendlich hat es mich begeistert und tief in diese Welt eingezogen, aber ich hatte lange mit diesen ganzen Namen, Familien-und Clanzugehörgkeiten, Herrscherstrukturen und den politischen Gegebenheiten zu tun.
Hauptsächlich begleiten wir hier Sen Hoshiakari, der Nachfolger eines mächtigen, aber fast ausgelöschten Clans und Rui, ein einfaches Bauernmädchen. Die Perspektiven sind hier wechselnd, was mir sehr gut gefällt. Auch durch andere Augen sehen wir noch auf das Geschehen.
Das Worldbuilding ist fabelhaft, aber noch nicht abgeschlossen, auch die Geschichte an sich nimmt erst ihren Lauf, ich mochte auch sehr die Ausflüge in die Welt der Götter und Dämonen. Noch sind diese fantastischen Elemente aber eher selten.
Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und glaubhaft, sie machen eine Entwicklung durch, die auch noch nicht abgeschlossen ist.
Einige Szenen sind brutal und blutig, aber nie nur um der reinen Gewalt wegen, sondern jeweils wichtig für die Geschichte.
Die Sprache des Autors ist sehr gelungen, er zeichnet Bilder, fast poetisch teilweise, ich kann mir viel vorstellen.
Die Handlung ist nicht in sich abgeschlossen, es werden neue Pakte gegründet und Verbindungen erneuert, die Regierung gewechselt. Hier bin ich sehr auf den Fortgang gespannt, ich hätte mir hier gewünscht, dass es eindeutig als erster Teil einer Reihe ersichtlich ist.