Vielversprechender, spannender Auftakt - aber anders als erwartet
Klappentext und Leseprobe von Das Buch der gefallenen Blätter haben mich sofort neugierig gemacht. Versprochen wurde ein großes Fantasy-Epos, entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Leider konnte die Geschichte diese bei mir nicht ganz erfüllen.
Fantasy spielt eine kleinere Rolle, als ich erwartet hatte. Zwar gibt es Dämonen und Götter, diese werden allerdings nur bedingt und auch relativ spät relevant. Im Mittelpunkt stehen stattdessen Machtkämpfe und politische Auseinandersetzungen. Grundsätzlich ist das für mich überhaupt kein Problem – im Gegenteil, tatsächlich mag ich das sehr. Nur hatte ich bei der Bezeichnung „Fantasy-Epos“ einfach etwas anderes erwartet.
Spannend bleibt die Geschichte trotzdem, insbesondere die Story rund um Ren und Rui hat mich gepackt. Allerdings geht ihre Geschichte zwischenzeitlich etwas unter. Das macht es schwerer, die beiden wirklich kennenzulernen und mit ihren Entscheidungen und ihrem Schicksal mitzufühlen. Gerade einige ihrer Entscheidungen konnte ich nicht immer nachvollziehen.
Eine weitere Herausforderung war für mich die Menge an Personen. 😱 Von denen viele zusätzlich auch noch mit ihren Titeln angesprochen werden. Dazu kommen zahlreiche Perspektivwechsel. Gerade wenn es an einer Stelle besonders spannend wird, wechselt die Perspektive, was für mich die Spannung manchmal hinüber macht. Das ist etwas schade.
Der Schreibstil hat mir dagegen gut gefallen. Die Beschreibungen sind anschaulich, besonders die Kampfszenen konnte ich mir sehr gut vorstellen. Ich könnte mir die Geschichte gut als Netflix (o. Ä)-Serie vorstellen.
Insgesamt war Das Buch der gefallenen Blätter für mich ein gutes und spannendes Buch aber mit deutlich weniger Fantasy, als ich aufgrund von Klappentext und Genrebezeichnung erwartet hatte. Wer ein großes, klassisches Fantasy-Highlight sucht, könnte hier möglicherweise enttäuscht werden. Wer dagegen politische Machtspiele, Intrigen und verschiedene Handlungsstränge mag, dürfte durchaus seine Freude daran haben.
Fantasy spielt eine kleinere Rolle, als ich erwartet hatte. Zwar gibt es Dämonen und Götter, diese werden allerdings nur bedingt und auch relativ spät relevant. Im Mittelpunkt stehen stattdessen Machtkämpfe und politische Auseinandersetzungen. Grundsätzlich ist das für mich überhaupt kein Problem – im Gegenteil, tatsächlich mag ich das sehr. Nur hatte ich bei der Bezeichnung „Fantasy-Epos“ einfach etwas anderes erwartet.
Spannend bleibt die Geschichte trotzdem, insbesondere die Story rund um Ren und Rui hat mich gepackt. Allerdings geht ihre Geschichte zwischenzeitlich etwas unter. Das macht es schwerer, die beiden wirklich kennenzulernen und mit ihren Entscheidungen und ihrem Schicksal mitzufühlen. Gerade einige ihrer Entscheidungen konnte ich nicht immer nachvollziehen.
Eine weitere Herausforderung war für mich die Menge an Personen. 😱 Von denen viele zusätzlich auch noch mit ihren Titeln angesprochen werden. Dazu kommen zahlreiche Perspektivwechsel. Gerade wenn es an einer Stelle besonders spannend wird, wechselt die Perspektive, was für mich die Spannung manchmal hinüber macht. Das ist etwas schade.
Der Schreibstil hat mir dagegen gut gefallen. Die Beschreibungen sind anschaulich, besonders die Kampfszenen konnte ich mir sehr gut vorstellen. Ich könnte mir die Geschichte gut als Netflix (o. Ä)-Serie vorstellen.
Insgesamt war Das Buch der gefallenen Blätter für mich ein gutes und spannendes Buch aber mit deutlich weniger Fantasy, als ich aufgrund von Klappentext und Genrebezeichnung erwartet hatte. Wer ein großes, klassisches Fantasy-Highlight sucht, könnte hier möglicherweise enttäuscht werden. Wer dagegen politische Machtspiele, Intrigen und verschiedene Handlungsstränge mag, dürfte durchaus seine Freude daran haben.