Weniger ist manchmal mehr
Es ist geschafft ... das Buch ist zu Ende gelesen ... am Ende ein hartes Stück Arbeit!
Mein Fazit bleibt auch nach vielen hundert Seiten gleich: weniger ist mehr und ich nehme leider nichts wirklich für mich mit.
Ich konnte lediglich eine kleine Beziehung zu 2 der 5 Hauptcharaktere aufbauen. Leider hat es der Autor aber nicht geschafft bei all den Personen, Clans und Orten mit ihren wenig eingängigen Namen Bilder in meinem Kopf oder Herzen zu erzeugen.
Bereits auf den ersten Seiten haben mich die vielen Sprünge zwischen den einzelnen Erzählsträngen und mit ihren vielen wilden Namen schon verloren. Ich hatte gehofft, dass es auf den folgenden Seiten besser wird, aber das war leider nicht der Fall.
Es gab ein paar Aussagen, die mich berührt und zum Nachdenken angeregt haben. In Summe spricht mich die Geschichte jedoch nicht an und es bleibt am Ende bei mir nur Verwirrung übrig.
Das Fazit lautet daher - viele Seiten, viele Namen, viel Verwirrung...
Mein Fazit bleibt auch nach vielen hundert Seiten gleich: weniger ist mehr und ich nehme leider nichts wirklich für mich mit.
Ich konnte lediglich eine kleine Beziehung zu 2 der 5 Hauptcharaktere aufbauen. Leider hat es der Autor aber nicht geschafft bei all den Personen, Clans und Orten mit ihren wenig eingängigen Namen Bilder in meinem Kopf oder Herzen zu erzeugen.
Bereits auf den ersten Seiten haben mich die vielen Sprünge zwischen den einzelnen Erzählsträngen und mit ihren vielen wilden Namen schon verloren. Ich hatte gehofft, dass es auf den folgenden Seiten besser wird, aber das war leider nicht der Fall.
Es gab ein paar Aussagen, die mich berührt und zum Nachdenken angeregt haben. In Summe spricht mich die Geschichte jedoch nicht an und es bleibt am Ende bei mir nur Verwirrung übrig.
Das Fazit lautet daher - viele Seiten, viele Namen, viel Verwirrung...