Zu wenig Fantasy

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maiwo Avatar

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"Das Buch der gefallenen Blätter" beginnt sehr spannend und mystisch.
Die Hauptprotagonisten haben als einzige das Abschlachten ihres Clans überlebt und leben seit sie Kinder waren im Exil. Nun sind sie erwachsen und die eigentliche Geschichte könnte beginnen. Das tut sie aber lange nicht. Sondern es werden stattdessen einige Nebencharaktere eingeführt und die Geschichte plätschert so vor sich hin. Der Schreibstil des Autors ist gut und immer wenn es um Rui oder Sen geht ist die Geschichte auch interessant. Die Kapitel in denen es aber um die Politik des Landes geht ziehen sich sehr!
Zudem passiert nicht wirklich viel und es kommen so gut wie keine Fantasy-elemente vor. Das Buch wirkt eher wie ein historischer Roman auch wenn die Länder erfunden sind.
Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen und ich habe es abgebrochen. Leider kam ich so garnicht in die Geschichte hinein und ich empfand es trotz des guten Schreibstils als sehr langatmig.