Zwiespältig
Eine faszinierende Welt, in der ich mich leider manchmal verloren habe
Bei Das Buch der gefallenen Blätter fällt mir die Bewertung tatsächlich nicht ganz leicht, bin wirklich Zwiegestalten. Einerseits steckt in diesem Buch unglaublich viel: eine komplexe Fantasywelt, politische Intrigen, verschiedene Clans und Gruppierungen, interessante Charaktere und viele ungewöhnliche Ideen. Andererseits hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, den Überblick zu verlieren.
Gerade am Anfang fiel es mir schwer, die vielen Namen, Zugehörigkeiten und unterschiedlichen Begriffe richtig einzuordnen. Oft musste ich überlegen, wer noch einmal zu welchem Clan gehört oder welche Bedeutung eine bestimmte Bezeichnung hat. Vieles erschließt sich erst nach und nach aus dem Zusammenhang. Eine ausführlichere Übersicht der Charaktere ist zwar vorhanden, aber dennoch fand ich es umständlich dies immer wieder nachzulesen.
Dabei mochte ich die Welt an sich wirklich gerne. Sie ist außergewöhnlich, vielschichtig und wirkt sehr durchdacht. Auch die politischen Machtspiele, Familienbündnisse und Konflikte fand ich spannend. Besonders interessant fand ich die Vorstellung, dass Menschen nicht einfach nur gut oder böse sind, sondern eine friedfertige und eine zornige Seite in sich tragen.
Sprachlich hat mir das Buch ebenfalls gefallen. Trotzdem blieb für mich eine gewisse Distanz zu den Charakteren. Durch die wechselnden Perspektiven und die vielen Figuren konnte ich nicht zu allen eine richtige Verbindung aufbauen.
Je weiter ich gelesen habe, desto besser kam ich zwar in die Geschichte hinein, aber es blieb für mich ein Buch, bei dem man sehr aufmerksam lesen muss. Mal eben ein paar Seiten zwischendurch lesen und danach problemlos wieder einsteigen – das hat bei mir nicht wirklich funktioniert.
Insgesamt ist Das Buch der gefallenen Blätter für mich deshalb ein etwas zwiespältiges Leseerlebnis. Ich sehe, wie viel Kreativität und Arbeit in dieser Welt steckt, und vieles daran hat mir wirklich gut gefallen. Gleichzeitig war mir die Geschichte stellenweise einfach zu komplex und dadurch unnötig schwer zugänglich.
Für mich ein schönes aber auch schwieriges Buch zugleich.
Bei Das Buch der gefallenen Blätter fällt mir die Bewertung tatsächlich nicht ganz leicht, bin wirklich Zwiegestalten. Einerseits steckt in diesem Buch unglaublich viel: eine komplexe Fantasywelt, politische Intrigen, verschiedene Clans und Gruppierungen, interessante Charaktere und viele ungewöhnliche Ideen. Andererseits hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, den Überblick zu verlieren.
Gerade am Anfang fiel es mir schwer, die vielen Namen, Zugehörigkeiten und unterschiedlichen Begriffe richtig einzuordnen. Oft musste ich überlegen, wer noch einmal zu welchem Clan gehört oder welche Bedeutung eine bestimmte Bezeichnung hat. Vieles erschließt sich erst nach und nach aus dem Zusammenhang. Eine ausführlichere Übersicht der Charaktere ist zwar vorhanden, aber dennoch fand ich es umständlich dies immer wieder nachzulesen.
Dabei mochte ich die Welt an sich wirklich gerne. Sie ist außergewöhnlich, vielschichtig und wirkt sehr durchdacht. Auch die politischen Machtspiele, Familienbündnisse und Konflikte fand ich spannend. Besonders interessant fand ich die Vorstellung, dass Menschen nicht einfach nur gut oder böse sind, sondern eine friedfertige und eine zornige Seite in sich tragen.
Sprachlich hat mir das Buch ebenfalls gefallen. Trotzdem blieb für mich eine gewisse Distanz zu den Charakteren. Durch die wechselnden Perspektiven und die vielen Figuren konnte ich nicht zu allen eine richtige Verbindung aufbauen.
Je weiter ich gelesen habe, desto besser kam ich zwar in die Geschichte hinein, aber es blieb für mich ein Buch, bei dem man sehr aufmerksam lesen muss. Mal eben ein paar Seiten zwischendurch lesen und danach problemlos wieder einsteigen – das hat bei mir nicht wirklich funktioniert.
Insgesamt ist Das Buch der gefallenen Blätter für mich deshalb ein etwas zwiespältiges Leseerlebnis. Ich sehe, wie viel Kreativität und Arbeit in dieser Welt steckt, und vieles daran hat mir wirklich gut gefallen. Gleichzeitig war mir die Geschichte stellenweise einfach zu komplex und dadurch unnötig schwer zugänglich.
Für mich ein schönes aber auch schwieriges Buch zugleich.