Absolut tolle Fantasygeschichte
"Das Buch der verlorenen Stunden" hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Die zentrale Idee einer riesigen, zeitunabhängigen Bibliothek, in der die gesamten Erinnerungen der Menschheit in physischer Buchform lagern, ist einfach genial. Es ist ein Ort voller Poesie, Geheimnis und unglaublicher Macht, den Hayley Gelfuso wunderbar lebendig beschreibt.
Die junge Lisavet – von ihrem Vater, einem Uhrmacher, in dieser Bibliothek versteckt, um ihr Leben zu retten – ist eine zutiefst berührende Heldin. Ihre Entscheidung, die „verlorenen Stunden“ oder besser gesagt, die „vergessenen Erinnerungen“ in ihrem eigenen Buch zu sammeln, war für mich der Wendepunkt der Geschichte. Es geht hier nicht nur um das Bewahren von Geschichte, sondern um die Bewahrung der Wahrheit selbst, vor jenen Zeithütern, die entscheiden, welche Vergangenheit ausgelöscht werden soll.
Auch das Auftauchen des Zeithüters Ernest reiht sich wunderbar in die Geschichte ein.
Ein tolles Leseerlebnis für alle Fantasy-Freunde.
Die junge Lisavet – von ihrem Vater, einem Uhrmacher, in dieser Bibliothek versteckt, um ihr Leben zu retten – ist eine zutiefst berührende Heldin. Ihre Entscheidung, die „verlorenen Stunden“ oder besser gesagt, die „vergessenen Erinnerungen“ in ihrem eigenen Buch zu sammeln, war für mich der Wendepunkt der Geschichte. Es geht hier nicht nur um das Bewahren von Geschichte, sondern um die Bewahrung der Wahrheit selbst, vor jenen Zeithütern, die entscheiden, welche Vergangenheit ausgelöscht werden soll.
Auch das Auftauchen des Zeithüters Ernest reiht sich wunderbar in die Geschichte ein.
Ein tolles Leseerlebnis für alle Fantasy-Freunde.