komplexe, philosophische Liebesgeschichte um das Thema Erinnerung und Zeit
Lisavet Levy wird als junges jüdisches Mädchen in der Reichskristallnacht von ihrem Vater in einen Zwischenraum versteckt. Sie ist gefangen und lernt mit den Jahren, durch die Zeiten zu wandeln und weitere wundersame Dinge. Eines Tages sieht sieh, wie ein Nazi ein Buch voller Erinnerungen verbrennen will. Sie rettet es und bemerkt, dass es sich um die Erinnerungen Ihres Vaters handeln und damit ist eine Idee geboren.
“Kein Gedanke wird nur von einem einzigen Menschen gedacht”
Besser kann man den Werdegang des Buches nicht beschreiben, denn die Rettungsversuche von Lisavet bleiben nicht unbemerkt und so wird ein junger Zeithüter auf sie angesetzt. Denn nicht jeder ist glücklich von den Rettungsversuchen, vor allem nicht im Kalten Krieg….
“Fängt eine Idee einmal an, sich zu verbreiten, ist es unmöglich sie zu vernichten” besser kann man den zweiten Teil des Buches nicht umschreiben. Das ist der Part, in dem diesen Aspekten immer mehr zum Vorschein kommt.
Die Spannung, Verknüpfungen, Erkenntnisse wachsen sehr langsam und jeder offene Plot Strang bekommt in würdiges Ende. Es ist eine Liebesgeschichte mit viel Fantastischen, viel Philosophischen über das Thema Erinnerung, Gehorsam und Zeit.
Die Geschichte läuft zu Beginn auf zwei Zeitstränge, und zwar in den 1940er und 1960er. Die Kapitel haben oft eine Länge von zwanzig Seiten und ich hatte sehr viele Schwierigkeiten, wirklich in die Geschichte zu kommen, weil die Wechsel zu abrupt waren.
Den Buch hätte es gutgetan, wenn die verschiedenen Handlungsabschnitte besser zur Trennblätter erkennbar gewesen wären. So konnte ich die Erfahrung machen, dass auch mal Bücher nach 200 Seiten deutlich besser werden.
Fazit des Buches ist, es ist eine verschachtelte Liebesgeschichte. Das Ende ist gut und philospophisch und vor allem der letzte Part der Geschichte fand ich sehr beeindruckend und leider an manchen Stellen auch sehr beängstigend.
Die Geschichte ist für jeden geeignet, der auf eine Mischung aus Fantasy, Love-Story, philosophische Gedanken zu Zeit und Erinnerungen steht.
“Kein Gedanke wird nur von einem einzigen Menschen gedacht”
Besser kann man den Werdegang des Buches nicht beschreiben, denn die Rettungsversuche von Lisavet bleiben nicht unbemerkt und so wird ein junger Zeithüter auf sie angesetzt. Denn nicht jeder ist glücklich von den Rettungsversuchen, vor allem nicht im Kalten Krieg….
“Fängt eine Idee einmal an, sich zu verbreiten, ist es unmöglich sie zu vernichten” besser kann man den zweiten Teil des Buches nicht umschreiben. Das ist der Part, in dem diesen Aspekten immer mehr zum Vorschein kommt.
Die Spannung, Verknüpfungen, Erkenntnisse wachsen sehr langsam und jeder offene Plot Strang bekommt in würdiges Ende. Es ist eine Liebesgeschichte mit viel Fantastischen, viel Philosophischen über das Thema Erinnerung, Gehorsam und Zeit.
Die Geschichte läuft zu Beginn auf zwei Zeitstränge, und zwar in den 1940er und 1960er. Die Kapitel haben oft eine Länge von zwanzig Seiten und ich hatte sehr viele Schwierigkeiten, wirklich in die Geschichte zu kommen, weil die Wechsel zu abrupt waren.
Den Buch hätte es gutgetan, wenn die verschiedenen Handlungsabschnitte besser zur Trennblätter erkennbar gewesen wären. So konnte ich die Erfahrung machen, dass auch mal Bücher nach 200 Seiten deutlich besser werden.
Fazit des Buches ist, es ist eine verschachtelte Liebesgeschichte. Das Ende ist gut und philospophisch und vor allem der letzte Part der Geschichte fand ich sehr beeindruckend und leider an manchen Stellen auch sehr beängstigend.
Die Geschichte ist für jeden geeignet, der auf eine Mischung aus Fantasy, Love-Story, philosophische Gedanken zu Zeit und Erinnerungen steht.