Lesenswerte Mischung aus Liebes- und Fantasyroman mit einem guten Schuss Philosophie
Das Buch der verlorenen Stunden hat mir einige schöne Lesestunden beschert. Ich habe eine Welt entdeckt, in der die Menschen im sogenannten Zeitraum die Erinnerungen und die Geschichtsschreibung beeinflussen können. Die junge Lisavet wird von ihrem Vater an diesen Ort gebracht, um ihr Leben zu retten. Anders als versprochen taucht er aber nicht auf, um sie wieder abzuholen.
Daher erkundet sie den Zeitraum, der wie eine riesige Bibliothek aufgebaut ist. Im Laufe der Zeit entdeckt Lisavet, dass sie nicht der einzige Mensch an diesem Ort ist. Immer wieder tauchen andere Menschen auf und einige zerstören bestimmte Bücher und mit ihnen die bewahrten Erinnerungen. Unter diesen Personen ist auch Ernest, der für Lisavet zum wichtigsten Menschen wird.
Die Geschichte ist für mich eine unglaublich gute Mischung aus verschiedenen Elementen. Zum einen haben wir eine sehr schöne Liebesgeschichte, die aber auch viel Dramatik beinhaltet. Dann gibt es den fantastischen Aspekt, der auch Zeitreisen nicht außen vor lässt. Zusätzlich stellt der Roman die Frage, ob Menschen die Erinnerungen der ganzen Welt beeinflussen sollten. Dadurch erhält der Roman noch eine philosophische Komponente.
Ein gutes Buch braucht für mich auch immer überzeugende und vielschichtige Charaktere. Lisavet und Ernest sind das auf jeden Fall. Sie treffen gute und schlechte Entscheidungen, sie hinterfragen sich und fühlen mit dem ganzen Herzen. Die Beziehung der beiden ist echt und hat Höhen und Tiefen.
Obwohl es keine großen Plottwists gab, war die Geschichte doch immer spannend. Alles ist lebendig beschrieben, sodass ich direkt Bilder im Kopf hatte. Sie wurden zu einem emotional reichen Film in meinen Gedanken. Das beschreibt mein Lesegefühl am besten.
Ich kann Das Buch der verlorenen Stunden allen Menschen empfehlen, die eine vielschichtige Mischung verschiedener Themen mögen und sich gerne von einem Buch in eine andere Welt tragen lassen.
Daher erkundet sie den Zeitraum, der wie eine riesige Bibliothek aufgebaut ist. Im Laufe der Zeit entdeckt Lisavet, dass sie nicht der einzige Mensch an diesem Ort ist. Immer wieder tauchen andere Menschen auf und einige zerstören bestimmte Bücher und mit ihnen die bewahrten Erinnerungen. Unter diesen Personen ist auch Ernest, der für Lisavet zum wichtigsten Menschen wird.
Die Geschichte ist für mich eine unglaublich gute Mischung aus verschiedenen Elementen. Zum einen haben wir eine sehr schöne Liebesgeschichte, die aber auch viel Dramatik beinhaltet. Dann gibt es den fantastischen Aspekt, der auch Zeitreisen nicht außen vor lässt. Zusätzlich stellt der Roman die Frage, ob Menschen die Erinnerungen der ganzen Welt beeinflussen sollten. Dadurch erhält der Roman noch eine philosophische Komponente.
Ein gutes Buch braucht für mich auch immer überzeugende und vielschichtige Charaktere. Lisavet und Ernest sind das auf jeden Fall. Sie treffen gute und schlechte Entscheidungen, sie hinterfragen sich und fühlen mit dem ganzen Herzen. Die Beziehung der beiden ist echt und hat Höhen und Tiefen.
Obwohl es keine großen Plottwists gab, war die Geschichte doch immer spannend. Alles ist lebendig beschrieben, sodass ich direkt Bilder im Kopf hatte. Sie wurden zu einem emotional reichen Film in meinen Gedanken. Das beschreibt mein Lesegefühl am besten.
Ich kann Das Buch der verlorenen Stunden allen Menschen empfehlen, die eine vielschichtige Mischung verschiedener Themen mögen und sich gerne von einem Buch in eine andere Welt tragen lassen.