„Was im Herzen liebevolle Erinnerungen hinterlässt, kann weder vergessen werden noch verloren gehen.“
Dieses Buch liest sich wie ein leises, zugleich mächtiges Märchen über Erinnerung, Liebe und Verantwortung.
Im Zentrum steht Lisavet, deren Leben sich an einem schicksalhaften Abend für immer verändert. Um sie zu retten, verbirgt ihr Vater sie in einer zeitlosen Bibliothek, einem geheimen Ort, an dem die Erinnerungen der Menschheit in Büchern bewahrt werden. Doch Erinnerungen sind hier nicht unantastbar: Zeithüter entscheiden, was bleiben darf – und was für immer ausgelöscht wird. Mit jeder vernichteten Erinnerung verschwinden auch Menschen aus der Geschichte.
Als ihr Vater nicht zurückkehrt, beginnt Lisavet selbst zu sammeln, was die Welt vergessen soll. Ihre Begegnung mit dem Zeithüter Ernest wird dabei zu ihrem einzigen Halt – und zur Hoffnung in einer Welt, in der Vergangenheit manipuliert und Identität ausgelöscht werden kann. Die Frage, wer über unsere Erinnerungen bestimmt, zieht sich wie ein leiser Widerhall durch jede Seite.
Die Geschichte entfaltet sich auf zwei kunstvoll ineinander verwobenen Ebenen und verbindet Historie, Fantasy und philosophische Tiefe zu einer atmosphärischen Erzählung voller Magie. Bildhafte, poetische Sprache und eine originelle Grundidee erschaffen eine Welt, die gleichermaßen verzaubert und nachdenklich stimmt. Die Figuren – allen voran Lisavet und Amelia – wirken vielschichtig, verletzlich und berührend, getragen von Emotionen, Verlust und Hoffnung.
Trotz der märchenhaften Anmutung entwickelt sich die Handlung stellenweise zu einem temporeichen Mystery-Thriller mit überraschenden Wendungen. Liebe, Erinnerung und Verantwortung stehen dabei stets im Mittelpunkt und verleihen der Geschichte eine stille Dringlichkeit.
Dieses Buch fühlt sich an wie ein magischer Fund im Buchladen – eines, das sofort heraussticht. Ein Roman voller Herz, Tiefgang und Poesie, der lange nachhallt und daran erinnert, dass unsere Erinnerungen nicht nur unsere Vergangenheit sind, sondern auch der Schlüssel zu dem, was wir werden.
Im Zentrum steht Lisavet, deren Leben sich an einem schicksalhaften Abend für immer verändert. Um sie zu retten, verbirgt ihr Vater sie in einer zeitlosen Bibliothek, einem geheimen Ort, an dem die Erinnerungen der Menschheit in Büchern bewahrt werden. Doch Erinnerungen sind hier nicht unantastbar: Zeithüter entscheiden, was bleiben darf – und was für immer ausgelöscht wird. Mit jeder vernichteten Erinnerung verschwinden auch Menschen aus der Geschichte.
Als ihr Vater nicht zurückkehrt, beginnt Lisavet selbst zu sammeln, was die Welt vergessen soll. Ihre Begegnung mit dem Zeithüter Ernest wird dabei zu ihrem einzigen Halt – und zur Hoffnung in einer Welt, in der Vergangenheit manipuliert und Identität ausgelöscht werden kann. Die Frage, wer über unsere Erinnerungen bestimmt, zieht sich wie ein leiser Widerhall durch jede Seite.
Die Geschichte entfaltet sich auf zwei kunstvoll ineinander verwobenen Ebenen und verbindet Historie, Fantasy und philosophische Tiefe zu einer atmosphärischen Erzählung voller Magie. Bildhafte, poetische Sprache und eine originelle Grundidee erschaffen eine Welt, die gleichermaßen verzaubert und nachdenklich stimmt. Die Figuren – allen voran Lisavet und Amelia – wirken vielschichtig, verletzlich und berührend, getragen von Emotionen, Verlust und Hoffnung.
Trotz der märchenhaften Anmutung entwickelt sich die Handlung stellenweise zu einem temporeichen Mystery-Thriller mit überraschenden Wendungen. Liebe, Erinnerung und Verantwortung stehen dabei stets im Mittelpunkt und verleihen der Geschichte eine stille Dringlichkeit.
Dieses Buch fühlt sich an wie ein magischer Fund im Buchladen – eines, das sofort heraussticht. Ein Roman voller Herz, Tiefgang und Poesie, der lange nachhallt und daran erinnert, dass unsere Erinnerungen nicht nur unsere Vergangenheit sind, sondern auch der Schlüssel zu dem, was wir werden.