Andere zu heilen ist ihr Schicksal
Atmosphärisch dicht, berührend und auch etwas schaurig. Das ist "Das dreizehnte Kind". Die Geschichte hat mich direkt in den Bann gezogen und ich konnte kaum Pause machen, musste es aber zwischendurch.
Hazel ist als dreizehntes Kind einem mächtigen Gott versprochen. Allerdings nicht auf die Art wie man nun denken mag. Dreizehnte Kinder gelten als besonders begabt und so lernt Hazel als junges Mädchen in der Zwischenwelt alles über Medizin und damit ums Heilen, was sie in Büchern finden kann. Exakt dies ist der Auftrag des Gottes, der den Tod repräsentiert.
Zurück auf die Erde gesandt soll sie andere heilen oder eben dabei helfen zu sterben. Eine Gabe ermöglicht es ihr zu sehen welche Mittel helfen könnten und ein Totenkopf symbolisiert ihr wann es zu spät ist. Am Königshof soll sie letztlich eine äußerst mysteriöse Krankheit heilen und erkennt, dass sie den Totenkopf besser nicht ignorieren sollte.
Toll geschrieben, eher langsam erzählt. Damit aber genau das Richtige für die langen Winterabende. Ein richtig schönes Gothic-Märchen. Toller Einzelband.
Hazel ist als dreizehntes Kind einem mächtigen Gott versprochen. Allerdings nicht auf die Art wie man nun denken mag. Dreizehnte Kinder gelten als besonders begabt und so lernt Hazel als junges Mädchen in der Zwischenwelt alles über Medizin und damit ums Heilen, was sie in Büchern finden kann. Exakt dies ist der Auftrag des Gottes, der den Tod repräsentiert.
Zurück auf die Erde gesandt soll sie andere heilen oder eben dabei helfen zu sterben. Eine Gabe ermöglicht es ihr zu sehen welche Mittel helfen könnten und ein Totenkopf symbolisiert ihr wann es zu spät ist. Am Königshof soll sie letztlich eine äußerst mysteriöse Krankheit heilen und erkennt, dass sie den Totenkopf besser nicht ignorieren sollte.
Toll geschrieben, eher langsam erzählt. Damit aber genau das Richtige für die langen Winterabende. Ein richtig schönes Gothic-Märchen. Toller Einzelband.