Das dreizehnte Kind

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Vorab: Meine Erwartungen
Eine Standalone Fantasy, die richtig richtig gut klingt! Die Gabe des Heilens? Super. Dem Tod versprochen? Spannend. Ich bin absolut neugierig darauf, was hier kommen mag.

Meine Meinung
„Das dreizehnte Kind“ überrascht mich mit einer absoluten Sogwirkung.
Nach einem kurzen anlesen, konnte mich bereits der Prolog von sich überzeugen und letztendlich wollte ich permanent einfach wissen wie es weiter geht.
Hazel ist das dreizehnte Kind ihrer Eltern. Diese können sich so viele Kinder nicht leisten und versprechen ihre Tochter dem Gott des Todes.
Die Grundidee ist absolut großartig. Hazel bekommt von ihrem „Paten“ die Fähigkeit des Heilens verliehen und wird schließlich an den Hof des Königs gerufen.
Der Aufbau der Geschichte gefällt mir richtig richtig gut. Die Liebe fürs Detail ist absolut spürbar, als Leser kann man sich sehr gut in dieser Welt verlieren und mit den Charakteren mitfühlen.
Der langsame stetige Aufbau, die Slow Burn Lovestory, die Wendungen und Intrigen, lassen eine umfassende und großartige Fantasygeschichte entstehen, die ihren Leser mit Spannung und Emotionen an die Seiten bannt.

Fazit
„Das dreizehnte Kind“ ist für mich definitiv ein Überraschungshighlight.
Ich habe damit gerechnet, dass es gut wird, aber nicht SO gut.
Ein großartiger Weltenbau kombiniert mit einem wunderbaren Schreibstil. Erin Craig ist es absolut gelungen, das volle Potential dieser Grundidee auszuschöpfen.
Ein Fantasy Einzelband, der sich absolut lohnt.