ganz nett

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mamavondrei Avatar

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Wir begleiten Hazel, welche als dreizehntes Kind armer Eltern groß wird und die von ihren Eltern eigentlich nicht gewollt wird. Dies bekommt sie in ihrer Kindheit auch zu Genüge zu spüren.
Schon vor ihrer Geburt haben ihre Eltern sie einem der Götter ihrer Zeit versprochen. In Hazels Fall ist es kein Geringerer als der Endgültige, der Tod selbst. Doch dieser spezielle Pate lässt recht lange auf sich warten bis er wie verprochen kommt und Hazel in das für sie vorherbestimmte Leben mit nimmt. Als Heilerin soll sie von nun an den Menschen helfen oder eben auch ihr Leben ohne große Qualen beenden, denn sie kann durch ihre spezielle Gabe erkennen, wie es um die Menschen steht, welche zu ihr kommen.

Das düstere Cover dieses Buches hätte auf etwas mehr Spannung und Düsterheit schließen und hoffen lassen. Leider fehlt eben genau diese Spannung und so bekommt man einen sehr schön erzählten Roman, aus dem man aber mehr hätte machen können.