Hazel und die Leseflaute
Da ist es - der Grund meiner Leseflaute im Februar.
Es begann alles so verheißungsvoll. Hazel - die Patin des Totengottes und ein dreizehntes Kind. Der Totengott selbst, der ihr ein beispielloses außergewöhnliches Leben als Heilerin vorherbestimmte und ihr die herrlichsten Kuchen zum Geburtstag zauberte.
Und zu Beginn mochte ich es auch total gerne.
Ich bin bis zu 30% nur so durch die Geschichte durchgeflogen.
Aber dann gab es Komplikationen.
Einerseits ist Hazel ein kluges begabtes Mädchen, mit einem außergewöhnlichen Heiltalent gesegnet und ihre Beziehung zu ihrem Paten war so eine süße zarte wachsende Bindung.
Doch wenn es die Story voranbringt, darf Hazel die naivsten, ihrer Persönlichkeit komplett entgegengesetzten Entscheidungen treffen, die schon an pure Dummheit grenzen.
Und da war es bei mir aus. Ohne meine Buddyreadpartnerin hätte ich es abgebrochen.
Und dann kam auch noch eine völlig merkwürdige spicy Traumszene mit dazu, die es nicht gebraucht hätte und die auch nicht zur Geschichte gepasst hat. Generell strotzte es ab ca. 70% nur so von Klischees und ich war dann leider recht erleichtert als es vorbei war.
Es begann alles so verheißungsvoll. Hazel - die Patin des Totengottes und ein dreizehntes Kind. Der Totengott selbst, der ihr ein beispielloses außergewöhnliches Leben als Heilerin vorherbestimmte und ihr die herrlichsten Kuchen zum Geburtstag zauberte.
Und zu Beginn mochte ich es auch total gerne.
Ich bin bis zu 30% nur so durch die Geschichte durchgeflogen.
Aber dann gab es Komplikationen.
Einerseits ist Hazel ein kluges begabtes Mädchen, mit einem außergewöhnlichen Heiltalent gesegnet und ihre Beziehung zu ihrem Paten war so eine süße zarte wachsende Bindung.
Doch wenn es die Story voranbringt, darf Hazel die naivsten, ihrer Persönlichkeit komplett entgegengesetzten Entscheidungen treffen, die schon an pure Dummheit grenzen.
Und da war es bei mir aus. Ohne meine Buddyreadpartnerin hätte ich es abgebrochen.
Und dann kam auch noch eine völlig merkwürdige spicy Traumszene mit dazu, die es nicht gebraucht hätte und die auch nicht zur Geschichte gepasst hat. Generell strotzte es ab ca. 70% nur so von Klischees und ich war dann leider recht erleichtert als es vorbei war.