Gruselig, lustig und voller Entscheidungen
Schon das Cover von „Das Fundbüro der verlorenen Schätze – Geisterspuk“ hat mich sofort angesprochen. Es ist bunt, witzig, ein bisschen gruselig und es gibt unglaublich viel zu entdecken. Genau so ein Cover macht Kinder neugierig und man möchte sofort wissen, was es mit all den Geistern, Monstern und seltsamen Gestalten auf sich hat.
Besonders toll finde ich die Idee hinter dem Buch. Paul verbringt einen Tag bei seinem Onkel Albert Nox, der ausgerechnet in einem Fundbüro mitten in einem Freizeitpark arbeitet. Allerdings landen dort nicht nur ganz normale verlorene Gegenstände. Auch Dinge und Wesen aus einer magischen Welt müssen wiedergefunden werden. Diesmal ist das Geistermädchen Luzi verschwunden und damit beginnt ein ziemlich verrücktes Abenteuer.
Was mich aber am meisten begeistert, ist die Tatsache, dass Kinder selbst entscheiden dürfen, wie die Geschichte weitergeht. Man folgt nicht einfach Seite für Seite der Handlung, sondern entscheidet beispielsweise, welcher Spur Paul folgen soll. Je nachdem, welche Entscheidung man trifft, liest man an einer anderen Stelle weiter. Dazu kommen kleine Rätsel und verschiedene Möglichkeiten, die Geschichte zu erleben. Das macht das Lesen viel interaktiver und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass gerade Kinder dadurch noch mehr Lust bekommen weiterzulesen.
Auch die Gestaltung gefällt mir richtig gut. Die Texte sind angenehm kurz, die Schrift ist groß und die vielen lustigen Illustrationen lockern die Seiten auf. Obwohl es um Geister, Dämonen und ein Geisterschloss geht, wirkt das Ganze nicht wirklich gruselig, sondern eher spannend und humorvoll.
Die Leseprobe hat uns auf jeden Fall neugierig gemacht. Vor allem das Prinzip, selbst über den Verlauf der Geschichte entscheiden zu können, gefällt mir richtig gut. So kann man das Buch vermutlich sogar mehrmals lesen und dabei unterschiedliche Wege ausprobieren. Wir würden sehr gerne gemeinsam mit Paul herausfinden, wo Luzi steckt und welche verrückten Gestalten im Freizeitpark noch auf ihn warten.
Besonders toll finde ich die Idee hinter dem Buch. Paul verbringt einen Tag bei seinem Onkel Albert Nox, der ausgerechnet in einem Fundbüro mitten in einem Freizeitpark arbeitet. Allerdings landen dort nicht nur ganz normale verlorene Gegenstände. Auch Dinge und Wesen aus einer magischen Welt müssen wiedergefunden werden. Diesmal ist das Geistermädchen Luzi verschwunden und damit beginnt ein ziemlich verrücktes Abenteuer.
Was mich aber am meisten begeistert, ist die Tatsache, dass Kinder selbst entscheiden dürfen, wie die Geschichte weitergeht. Man folgt nicht einfach Seite für Seite der Handlung, sondern entscheidet beispielsweise, welcher Spur Paul folgen soll. Je nachdem, welche Entscheidung man trifft, liest man an einer anderen Stelle weiter. Dazu kommen kleine Rätsel und verschiedene Möglichkeiten, die Geschichte zu erleben. Das macht das Lesen viel interaktiver und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass gerade Kinder dadurch noch mehr Lust bekommen weiterzulesen.
Auch die Gestaltung gefällt mir richtig gut. Die Texte sind angenehm kurz, die Schrift ist groß und die vielen lustigen Illustrationen lockern die Seiten auf. Obwohl es um Geister, Dämonen und ein Geisterschloss geht, wirkt das Ganze nicht wirklich gruselig, sondern eher spannend und humorvoll.
Die Leseprobe hat uns auf jeden Fall neugierig gemacht. Vor allem das Prinzip, selbst über den Verlauf der Geschichte entscheiden zu können, gefällt mir richtig gut. So kann man das Buch vermutlich sogar mehrmals lesen und dabei unterschiedliche Wege ausprobieren. Wir würden sehr gerne gemeinsam mit Paul herausfinden, wo Luzi steckt und welche verrückten Gestalten im Freizeitpark noch auf ihn warten.