Gruselbuch zum Miträtseln
Ausgerechnet an Halloween verschwindet das Geistermädchen Luzi spurlos im Freizeitpark. Als Leser darf man dem Jungen Paul dabei helfen, sie wiederzufinden.
Das Buch regt auf jeden Fall dazu an, konzentriert dabei zu bleiben. Nach jeder Doppelseite wird man quer durchs Buch auf eine neue Seite geschickt, wo die Geschichte weitergeht. Diesen Ansatz finde ich sehr gelungen, weil junge Leser neben dem Lesen auch gleich die Zahlen üben. Das Buch darf nur nicht runterfallen, denn dann weiß man nicht mehr, wo man stehengeblieben war ;-). Hin und wieder wird man auch vor die Wahl gestellt, wie man den Fortgang der Geschichte geschehen lassen will und es gibt zwischendurch auch mal kleine Rätsel zu lösen. Von beiden letztgenannten Punkten hätte ich mir mehr gewünscht, weil das wirklich Spaß gemacht hat. Zahlreiche farbige und gruselige Illustrationen veranschaulichen die Geschichte, die mir gut gefallen hat. Lediglich am Ende hätte ich mir gewünscht, dass Pauls Onkel nochmal kurz erscheint, denn die beiden haben sich zu Beginn verloren und der Onkel hat sich bestimmt schon Sorgen um seinen Neffen gemacht.
Das Buch regt auf jeden Fall dazu an, konzentriert dabei zu bleiben. Nach jeder Doppelseite wird man quer durchs Buch auf eine neue Seite geschickt, wo die Geschichte weitergeht. Diesen Ansatz finde ich sehr gelungen, weil junge Leser neben dem Lesen auch gleich die Zahlen üben. Das Buch darf nur nicht runterfallen, denn dann weiß man nicht mehr, wo man stehengeblieben war ;-). Hin und wieder wird man auch vor die Wahl gestellt, wie man den Fortgang der Geschichte geschehen lassen will und es gibt zwischendurch auch mal kleine Rätsel zu lösen. Von beiden letztgenannten Punkten hätte ich mir mehr gewünscht, weil das wirklich Spaß gemacht hat. Zahlreiche farbige und gruselige Illustrationen veranschaulichen die Geschichte, die mir gut gefallen hat. Lediglich am Ende hätte ich mir gewünscht, dass Pauls Onkel nochmal kurz erscheint, denn die beiden haben sich zu Beginn verloren und der Onkel hat sich bestimmt schon Sorgen um seinen Neffen gemacht.