Leseabenteuer zum Mitmachen
„Das Fundbüro der verlorenen Schätze – Geisterspuk“ hat uns insgesamt sehr gut gefallen. Schon das Cover ist ansprechend und macht neugierig auf die Geschichte. Auch im Inneren sorgen die vielen farbigen Illustrationen dafür, dass die Seiten abwechslungsreich gestaltet sind und gerade jüngere Leser nicht von zu viel Text erschlagen werden.
Besonders gelungen finde ich das Konzept, dass die Kinder nicht einfach nur eine Geschichte lesen, sondern selbst miträtseln und Entscheidungen treffen können. Immer wieder dürfen sie überlegen, wie es weitergehen soll und welcher Spur sie folgen möchten. Dadurch wird das Lesen viel interaktiver und die Kinder bleiben aufmerksam bei der Geschichte. Gerade für Kinder, die sich für klassische Bücher vielleicht nicht ganz so schnell begeistern können, finde ich diese Mischung aus Lesen, Rätseln und Mitentscheiden toll.
Der Schreibstil ist kindgerecht und gut verständlich. Auch die Schriftgröße ist für das Alter angenehm gewählt und erleichtert das selbstständige Lesen. Meiner Meinung nach passt das Buch deshalb sehr gut für Kinder ab etwa sieben oder acht Jahren. Die Geschichte ist spannend und kurzweilig, ohne dabei zu kompliziert zu werden. Gleichzeitig sorgen die verschiedenen Möglichkeiten innerhalb der Geschichte dafür, dass man das Buch nicht unbedingt nach einmaligem Lesen zur Seite legen muss.
Die Figuren passen gut zu der fantasievollen und etwas geheimnisvollen Handlung und auch die Illustrationen unterstützen die Geschichte sehr schön. Besonders das Zusammenspiel aus Text, Bildern, Rätseln und eigenen Entscheidungen macht ist gut gelungen.
Mein Fazit: mal ein etwas anderes Kinderbuch, das Lesen und Rätseln schön miteinander verbindet. Besonders empfehlen würde ich es Kindern ab etwa 7–8 Jahren, die gerne selbst entdecken, knobeln und Einfluss darauf nehmen möchten, wie eine Geschichte weitergeht. Ein schöner Lesespaß – auch für Kinder, die beim Lesen gern etwas mehr „Action“ haben wollen.
Besonders gelungen finde ich das Konzept, dass die Kinder nicht einfach nur eine Geschichte lesen, sondern selbst miträtseln und Entscheidungen treffen können. Immer wieder dürfen sie überlegen, wie es weitergehen soll und welcher Spur sie folgen möchten. Dadurch wird das Lesen viel interaktiver und die Kinder bleiben aufmerksam bei der Geschichte. Gerade für Kinder, die sich für klassische Bücher vielleicht nicht ganz so schnell begeistern können, finde ich diese Mischung aus Lesen, Rätseln und Mitentscheiden toll.
Der Schreibstil ist kindgerecht und gut verständlich. Auch die Schriftgröße ist für das Alter angenehm gewählt und erleichtert das selbstständige Lesen. Meiner Meinung nach passt das Buch deshalb sehr gut für Kinder ab etwa sieben oder acht Jahren. Die Geschichte ist spannend und kurzweilig, ohne dabei zu kompliziert zu werden. Gleichzeitig sorgen die verschiedenen Möglichkeiten innerhalb der Geschichte dafür, dass man das Buch nicht unbedingt nach einmaligem Lesen zur Seite legen muss.
Die Figuren passen gut zu der fantasievollen und etwas geheimnisvollen Handlung und auch die Illustrationen unterstützen die Geschichte sehr schön. Besonders das Zusammenspiel aus Text, Bildern, Rätseln und eigenen Entscheidungen macht ist gut gelungen.
Mein Fazit: mal ein etwas anderes Kinderbuch, das Lesen und Rätseln schön miteinander verbindet. Besonders empfehlen würde ich es Kindern ab etwa 7–8 Jahren, die gerne selbst entdecken, knobeln und Einfluss darauf nehmen möchten, wie eine Geschichte weitergeht. Ein schöner Lesespaß – auch für Kinder, die beim Lesen gern etwas mehr „Action“ haben wollen.