Miträtseln, Entscheiden, Gruseln
Ein bisschen Geisterspuk, ein Fundbüro voller verlorener Schätze und jede Menge zum Miträtseln. „Das Fundbüro der verlorenen Schätze“ ist ein wunderschön farbig illustriertes Mitmachbuch, das die Geschichte richtig lebendig werden lässt.
Zwischendurch warten Rätsel, kleine Aufgaben und lustige Wortspielereien auf die jungen Leser. Besonders toll fand meine Tochter die Stellen, an denen sie selbst entscheiden durfte, wie die Geschichte weitergeht. Das hat sie sofort gepackt. Man ist eben nicht nur Zuschauer, sondern darf selbst ein bisschen mitbestimmen.
Allerdings kam dieses Mitbestimmen für meinen Geschmack nicht ganz so häufig vor. Und genau das hat bei meiner Tochter für etwas Frust gesorgt: Das Buch lässt sich nicht einfach Seite für Seite lesen. Nach jeder Doppelseite muss man teilweise im Buch herumspringen und die passende nächste Seite suchen. Das kann schon mal zu einer kleinen Suchaktion werden und bremst den Lesefluss etwas aus.
Die Gestaltung hat uns dafür richtig gut gefallen. Die Illustrationen sind farbenfroh, detailreich und passen wunderbar zum Gruselthema. Gerade für Erstleser gibt es dadurch immer wieder etwas zu entdecken.
Der Geisterspuk kam bei meiner Tochter jedenfalls sehr gut an. Sie mag Geschichten, die ein bisschen gruselig sind, ohne wirklich Angst zu machen, und genau diesen Ton trifft das Buch schön.
Für uns ein gelungenes Mitmachbuch für Erstleser, bei dem besonders die Rätsel, Entscheidungen und das liebevoll gestaltete Gruselsetting punkten. Nur das ständige Blättern und Suchen hätte etwas weniger sein dürfen.
Zwischendurch warten Rätsel, kleine Aufgaben und lustige Wortspielereien auf die jungen Leser. Besonders toll fand meine Tochter die Stellen, an denen sie selbst entscheiden durfte, wie die Geschichte weitergeht. Das hat sie sofort gepackt. Man ist eben nicht nur Zuschauer, sondern darf selbst ein bisschen mitbestimmen.
Allerdings kam dieses Mitbestimmen für meinen Geschmack nicht ganz so häufig vor. Und genau das hat bei meiner Tochter für etwas Frust gesorgt: Das Buch lässt sich nicht einfach Seite für Seite lesen. Nach jeder Doppelseite muss man teilweise im Buch herumspringen und die passende nächste Seite suchen. Das kann schon mal zu einer kleinen Suchaktion werden und bremst den Lesefluss etwas aus.
Die Gestaltung hat uns dafür richtig gut gefallen. Die Illustrationen sind farbenfroh, detailreich und passen wunderbar zum Gruselthema. Gerade für Erstleser gibt es dadurch immer wieder etwas zu entdecken.
Der Geisterspuk kam bei meiner Tochter jedenfalls sehr gut an. Sie mag Geschichten, die ein bisschen gruselig sind, ohne wirklich Angst zu machen, und genau diesen Ton trifft das Buch schön.
Für uns ein gelungenes Mitmachbuch für Erstleser, bei dem besonders die Rätsel, Entscheidungen und das liebevoll gestaltete Gruselsetting punkten. Nur das ständige Blättern und Suchen hätte etwas weniger sein dürfen.