Kurzweiliges Erstleserbuch
Das Fundbüro der verlorenen Schätze – Flammensturm ist der erste Band der neuen Erstleserreihe von Ravensburger. Lotta und Karlo verbringen einen aufregenden Tag im Freizeitpark. Durch das dynamische Konzept, bei dem der Leser bzw. die Leserin mitentscheiden kann, taucht man mitten ins Abenteuer ein.
Das Cover ist ganz nach unserem Geschmack: farbenfroh, detailreich und nicht zu kitschig. Auch die Illustrationen im Inneren passen perfekt zu diesem interaktiven Kinderbuch und sind zahlreich vorhanden. Das ist für ein Erstleserbuch unerlässlich, weil Kinder anfangs Bilder zur Unterstützung brauchen. Der Text ist angenehm zu lesen und gut zu verstehen. Die Schriftart wurde ideal für Leseanfänger*innen gewählt. Durch die vielen Entscheidungsmöglichkeiten kommt keine Langeweile auf. Die Kapitel sind sehr kurz, was Lesemuffeln gefallen wird. Beim Vorlesen bringen die vielen Entscheidungsmöglichkeiten allerdings etwas Unruhe ins Lesegeschehen.
Da ich zwei Kindern vorlese, fällt das Entscheiden nicht immer leicht. Die Kinder durften abwechselnd entscheiden – das war eine gute Lösung für uns. Die Geschichte an sich hätte etwas raffinierter sein können, aber man muss natürlich bedenken, dass hier Erstleser*innen die Zielgruppe sind.
Grundsätzlich eine schöne Idee, weil das Buch mehrmals gelesen werden kann und die Geschichte immer ein wenig anders verläuft.
Das Cover ist ganz nach unserem Geschmack: farbenfroh, detailreich und nicht zu kitschig. Auch die Illustrationen im Inneren passen perfekt zu diesem interaktiven Kinderbuch und sind zahlreich vorhanden. Das ist für ein Erstleserbuch unerlässlich, weil Kinder anfangs Bilder zur Unterstützung brauchen. Der Text ist angenehm zu lesen und gut zu verstehen. Die Schriftart wurde ideal für Leseanfänger*innen gewählt. Durch die vielen Entscheidungsmöglichkeiten kommt keine Langeweile auf. Die Kapitel sind sehr kurz, was Lesemuffeln gefallen wird. Beim Vorlesen bringen die vielen Entscheidungsmöglichkeiten allerdings etwas Unruhe ins Lesegeschehen.
Da ich zwei Kindern vorlese, fällt das Entscheiden nicht immer leicht. Die Kinder durften abwechselnd entscheiden – das war eine gute Lösung für uns. Die Geschichte an sich hätte etwas raffinierter sein können, aber man muss natürlich bedenken, dass hier Erstleser*innen die Zielgruppe sind.
Grundsätzlich eine schöne Idee, weil das Buch mehrmals gelesen werden kann und die Geschichte immer ein wenig anders verläuft.