Schönes Freizeitpark-Abenteuer zum Mitbestimmen
Lotta und Karlos besuchen mit ihrem großen Bruder den Freizeitpark. Beim Erkunden stoßen die beiden auf das Fundbüro von Herrn Nox. Der berichtet über ein verschwundenes magischen Hufeisen, ohne das die Reitershow zum Fiasko werden könnte. Vermutlich wurde es gestohlen. Die beiden Geschwister wollen helfen und du kannst bei der Suche nach dem Dieb helfen.
Meine Kinder haben früher die Insel der 1000 Gefahren geliebt. Später gab es bei Ravensburger mehr Titel der Reihe, irgendwann aber nicht mehr unbedingt für Erstleser. Daher war ich sehr begeistert, dass es für meine Enkel nun eine neue Reihe zum Mitbestimmen gibt: Das Fundbüro der verlorenen Schätze. Den Reihentitel finde ich sehr gelungen. Welches Kind wird nicht neugierig, wenn es um Schätze geht. Und auch ein Fundbüro kann so manches Geheimnis bergen. Das motiviert doch ungemein, zum Buch zu greifen.
Im ersten Band geht es um das verschwundene Hufeisen an einer Statue des Pferdes Flammensturm, das magische Fähigkeiten haben soll. Um zum Auftrag von Fundbüroleiter Herr Nox zu kommen, müssen die jungen Leser*innen schon die ersten Entscheidungen treffen. Der Freizeitpark mit seinen vielen Wegen und Möglichkeiten eignet sich als Setting dafür perfekt und viele Wege können hier ans Ziel führen. Jeder darf immer wieder zwischen zwei Möglichkeiten selbst entscheiden, wie es weitergeht und damit auch, wie schnell und mit welchem Ende der Fall gelöst wird.
Der Text ist in großer Schrift gedruckt, die beiden Entscheidungsmöglichkeiten noch etwas größer und fett. Ebenso die Aufforderung, wo man weiterlesen soll. Leider hat nicht jede Doppelseite eine Auswahl. Oft ist es nur jede zweite. Trotzdem macht es Spaß, mit Lotta und Karlos durch den Freizeitpark zu laufen und bei den Pferden nach dem Dieb Ausschau zu halten. Einige Male darf man erst nach dem Lösen eines Rätsels weiterblättern. Hier hätte ich es schöner gefunden, wenn die Lösung der Rätsel der Hinweis auf die nächste Seite gewesen wäre. So kann man auch einfach weiterblättern. Allerdings wollten wir unsere Rätselfähigkeiten auf jeden Fall testen und haben Labyrinth und Worträtsel geknackt. Sehr motivierend und beim Lesen unterstützend sind die farbigen Illustrationen von Nikolai Renger, dessen Bilderbücher uns schon immer gut gefallen. Das Ende war in Ordnung, man kann das Buch natürlich nochmals lesen und andere Wege testen, bis man alles ausprobiert hat. Das Fundbüro aus dem Reihentitel kam uns insgesamt fast ein bisschen zu kurz, denn eigentlich geht es mehr um den betroffenen Teil des Freizeitparks, aber das kann sich natürlich in den nächsten Bänden noch ändern. Für Kinder dürfte das Buch auf jeden Fall ein großer Spaß sein, was dazu führt, dass Lesen gar nicht mehr langweilig ist. So soll es sein. Wir vergeben 4 gute Sterne für diesen ersten Band.
Meine Kinder haben früher die Insel der 1000 Gefahren geliebt. Später gab es bei Ravensburger mehr Titel der Reihe, irgendwann aber nicht mehr unbedingt für Erstleser. Daher war ich sehr begeistert, dass es für meine Enkel nun eine neue Reihe zum Mitbestimmen gibt: Das Fundbüro der verlorenen Schätze. Den Reihentitel finde ich sehr gelungen. Welches Kind wird nicht neugierig, wenn es um Schätze geht. Und auch ein Fundbüro kann so manches Geheimnis bergen. Das motiviert doch ungemein, zum Buch zu greifen.
Im ersten Band geht es um das verschwundene Hufeisen an einer Statue des Pferdes Flammensturm, das magische Fähigkeiten haben soll. Um zum Auftrag von Fundbüroleiter Herr Nox zu kommen, müssen die jungen Leser*innen schon die ersten Entscheidungen treffen. Der Freizeitpark mit seinen vielen Wegen und Möglichkeiten eignet sich als Setting dafür perfekt und viele Wege können hier ans Ziel führen. Jeder darf immer wieder zwischen zwei Möglichkeiten selbst entscheiden, wie es weitergeht und damit auch, wie schnell und mit welchem Ende der Fall gelöst wird.
Der Text ist in großer Schrift gedruckt, die beiden Entscheidungsmöglichkeiten noch etwas größer und fett. Ebenso die Aufforderung, wo man weiterlesen soll. Leider hat nicht jede Doppelseite eine Auswahl. Oft ist es nur jede zweite. Trotzdem macht es Spaß, mit Lotta und Karlos durch den Freizeitpark zu laufen und bei den Pferden nach dem Dieb Ausschau zu halten. Einige Male darf man erst nach dem Lösen eines Rätsels weiterblättern. Hier hätte ich es schöner gefunden, wenn die Lösung der Rätsel der Hinweis auf die nächste Seite gewesen wäre. So kann man auch einfach weiterblättern. Allerdings wollten wir unsere Rätselfähigkeiten auf jeden Fall testen und haben Labyrinth und Worträtsel geknackt. Sehr motivierend und beim Lesen unterstützend sind die farbigen Illustrationen von Nikolai Renger, dessen Bilderbücher uns schon immer gut gefallen. Das Ende war in Ordnung, man kann das Buch natürlich nochmals lesen und andere Wege testen, bis man alles ausprobiert hat. Das Fundbüro aus dem Reihentitel kam uns insgesamt fast ein bisschen zu kurz, denn eigentlich geht es mehr um den betroffenen Teil des Freizeitparks, aber das kann sich natürlich in den nächsten Bänden noch ändern. Für Kinder dürfte das Buch auf jeden Fall ein großer Spaß sein, was dazu führt, dass Lesen gar nicht mehr langweilig ist. So soll es sein. Wir vergeben 4 gute Sterne für diesen ersten Band.