The Expanse reloaded?
Wer „The Expanse“ nicht kennt, gelesen und/oder gesehen hat, kann meine Einleitung einfach überspringen. Die Menschheit hat das Sonnensystem bis zu den großen Planeten erobert, die Monde usw. werden ausgebeutet, ebenso die Menschen, die dort arbeiten. Konzerne haben das Sagen. Klingt doch sehr nach The Expanse, oder? Ach ja, und etwas Außerirdisches, nach dem alle trachten und das einen Bürgerkrieg verursachen könnte gibt es natürlich auch. Und dann soll da auch noch ein Ermittler eine heikle Suche nach den Todesumständen eines Bergbauarbeiters, der mit genau diesem Artefakt in Berührung gekommen ist, unternehmen. Klingt doch ziemlich nach Miller und Julie Mao, oder?
Aber: ABER nein, es wird kein mieser Abklatsch, es wird tatschlich eine ganz andere Geschichte erzählt. Denn Bishop ermittelt und wird nach Kräften behindert. Mord? Nein, das war ein Unfall, so unwahrscheinlich das auch ist. Oh, ein zweiter Arbeiter kommt zu Tode, diesmal eindeutig Mord, trotzdem werden Bishop weiter Steine in den Weg gelegt. Der Täter wird etwas später ebenfalls ermordet, also jetzt wird es aber richtig „lustig“. Nein es wird und bleibt spannend. Die Leute auf der Station gehen sich grundlos gegenseitig an die Gurgel, im übertragenen wie im wörtlichen Sinn. Und das alles wahrscheinlich wegen dieses außerirdischen Fundes.
Es bricht die ganze Energieversorgung auf dem Mond Ganymed zusammen – Sabotage-, doch die hermetisch abgeschlossene Forschungsstation, wo sich das Artefakt befindet, hat ihren eigenen Saft. Sollen „die da draußen“ doch verrecken, dann sieht es wie ein tragischer Unfall aus und der Konzern kann sich mit seiner Beute klammheimlich und ohne Zeugen aus dem Staub machen.
Doch Bishop und zwei Verbündete finden einen Weg … Mehr wird nicht verraten.
Kurz und knapp: Ja, die Grundidee ist eindeutig geklaut, es gibt sogar „das schwarze Vakuum“, das sehr an die AAP erinnert, aber es ist eine eigenständige Geschichte mit ganz anderen Schwerpunkten. Nicht die Action, nicht die Raumschiffe, die Raumkämpfe stehen im Vordergrund, sondern die akribisch verbissene Ermittlungsarbeit eines Polizisten, der einen immer größer werdenden gordischen Knoten entwirren will.
Aber: ABER nein, es wird kein mieser Abklatsch, es wird tatschlich eine ganz andere Geschichte erzählt. Denn Bishop ermittelt und wird nach Kräften behindert. Mord? Nein, das war ein Unfall, so unwahrscheinlich das auch ist. Oh, ein zweiter Arbeiter kommt zu Tode, diesmal eindeutig Mord, trotzdem werden Bishop weiter Steine in den Weg gelegt. Der Täter wird etwas später ebenfalls ermordet, also jetzt wird es aber richtig „lustig“. Nein es wird und bleibt spannend. Die Leute auf der Station gehen sich grundlos gegenseitig an die Gurgel, im übertragenen wie im wörtlichen Sinn. Und das alles wahrscheinlich wegen dieses außerirdischen Fundes.
Es bricht die ganze Energieversorgung auf dem Mond Ganymed zusammen – Sabotage-, doch die hermetisch abgeschlossene Forschungsstation, wo sich das Artefakt befindet, hat ihren eigenen Saft. Sollen „die da draußen“ doch verrecken, dann sieht es wie ein tragischer Unfall aus und der Konzern kann sich mit seiner Beute klammheimlich und ohne Zeugen aus dem Staub machen.
Doch Bishop und zwei Verbündete finden einen Weg … Mehr wird nicht verraten.
Kurz und knapp: Ja, die Grundidee ist eindeutig geklaut, es gibt sogar „das schwarze Vakuum“, das sehr an die AAP erinnert, aber es ist eine eigenständige Geschichte mit ganz anderen Schwerpunkten. Nicht die Action, nicht die Raumschiffe, die Raumkämpfe stehen im Vordergrund, sondern die akribisch verbissene Ermittlungsarbeit eines Polizisten, der einen immer größer werdenden gordischen Knoten entwirren will.