Ein super Nachschlagewerk
Wenn ich ein Buch aufschlage, wünsche ich mir, dass es mir das Gefühl gibt: „Okay, das schaffe ich.“ Genau dieses Gefühl habe ich bei „Das Gemüsegarten 1x1“ von Kai Meret Brieske vom ersten Moment an gehabt.
Ich verbringe viel Zeit im Garten, aber trotzdem stolpere ich jedes Jahr über die gleichen Fragen, welche Pflanzen dürfen nahe beieinander stehen und welche sollte man nicht nebeneinander pflanzen.
Die Einteilung der Kapitel ist so logisch, dass ich beim Lesen ständig dachte:
„Genau – das wollte ich gerade wissen!“
Ich blättere oft einfach nur schnell nach, wenn ich spontan etwas im Beet verändern will. Und jedes Mal finde ich auf Anhieb, was ich brauche. Keine endlosen Fachtexte, keine komplizierten Tabellen – sondern klare, freundliche Erklärungen, die mich nicht überfordern.
Das Buch hat etwas Beruhigendes. Man merkt sofort, dass hier jemand nicht nur Wissen teilt, sondern auch Freude. Ich habe beim Lesen richtig Lust bekommen, neue Sorten auszuprobieren.
Es ist alles sehr übersichtlich aufgebaut und man kann sich vorab schon ein gutes Beet gedanklich zusammenbauen.
Ich liebe es, wenn Bücher mir das Gefühl geben, dass ich nicht alles perfekt machen muss, um Erfolg zu haben. Ich habe das inzwischen ständig griffbereit.
Es liegt am Gartentisch, offen, voll kleiner Post-its, und ganz ehrlich: Ein paar Seiten haben inzwischen schon richtige Erdflecken.
Für mich ist das das beste Kompliment, das ich einem Gartenbuch machen kann.
Das Buch ist für mich kein Ratgeber, sondern ein kleiner Begleiter im Gartenjahr.
Ich verbringe viel Zeit im Garten, aber trotzdem stolpere ich jedes Jahr über die gleichen Fragen, welche Pflanzen dürfen nahe beieinander stehen und welche sollte man nicht nebeneinander pflanzen.
Die Einteilung der Kapitel ist so logisch, dass ich beim Lesen ständig dachte:
„Genau – das wollte ich gerade wissen!“
Ich blättere oft einfach nur schnell nach, wenn ich spontan etwas im Beet verändern will. Und jedes Mal finde ich auf Anhieb, was ich brauche. Keine endlosen Fachtexte, keine komplizierten Tabellen – sondern klare, freundliche Erklärungen, die mich nicht überfordern.
Das Buch hat etwas Beruhigendes. Man merkt sofort, dass hier jemand nicht nur Wissen teilt, sondern auch Freude. Ich habe beim Lesen richtig Lust bekommen, neue Sorten auszuprobieren.
Es ist alles sehr übersichtlich aufgebaut und man kann sich vorab schon ein gutes Beet gedanklich zusammenbauen.
Ich liebe es, wenn Bücher mir das Gefühl geben, dass ich nicht alles perfekt machen muss, um Erfolg zu haben. Ich habe das inzwischen ständig griffbereit.
Es liegt am Gartentisch, offen, voll kleiner Post-its, und ganz ehrlich: Ein paar Seiten haben inzwischen schon richtige Erdflecken.
Für mich ist das das beste Kompliment, das ich einem Gartenbuch machen kann.
Das Buch ist für mich kein Ratgeber, sondern ein kleiner Begleiter im Gartenjahr.