Krass und so aktuell!
Die Leseprobe von "Das Gesetz der Elite" hat bei mir vor allem ein Gefühl hinterlassen: Enge. Diese Welt aus Reichtum, Fußball und Macht wirkt abgeschlossen, fast hermetisch, als würde sie sich selbst schützen und jede Kritik abprallen lassen.
Gerade aus feministischer Perspektive fällt mir auf, wie männlich diese Strukturen geprägt sind. Einfluss, Geld und Netzwerke zirkulieren in einem System, das kaum Platz für andere Perspektiven lässt. Man spürt sofort, dass Zugehörigkeit hier an bestimmte Bedingungen geknüpft ist.
Colomba steht für mich genau dagegen. Sie ist keine glatte Heldin, sondern widersprüchlich und verletzlich und gerade deshalb glaubwürdig. Sie bewegt sich durch eine Welt, die nicht für sie gemacht ist, und genau darin liegt ihre Stärke.
Was die Leseprobe so aktuell macht, ist dieses Gefühl, dass Korruption und Machtspiele kein Ausrutscher ist, sondern Teil des Systems. Und dass dieses System eng mit patriarchalen Machtstrukturen verwoben ist. Für mich ist das mehr als ein Thriller. Es ist ein Blick hinter die Fassade einer Elite, die viel zu lange unangetastet bleibt.
Gerade aus feministischer Perspektive fällt mir auf, wie männlich diese Strukturen geprägt sind. Einfluss, Geld und Netzwerke zirkulieren in einem System, das kaum Platz für andere Perspektiven lässt. Man spürt sofort, dass Zugehörigkeit hier an bestimmte Bedingungen geknüpft ist.
Colomba steht für mich genau dagegen. Sie ist keine glatte Heldin, sondern widersprüchlich und verletzlich und gerade deshalb glaubwürdig. Sie bewegt sich durch eine Welt, die nicht für sie gemacht ist, und genau darin liegt ihre Stärke.
Was die Leseprobe so aktuell macht, ist dieses Gefühl, dass Korruption und Machtspiele kein Ausrutscher ist, sondern Teil des Systems. Und dass dieses System eng mit patriarchalen Machtstrukturen verwoben ist. Für mich ist das mehr als ein Thriller. Es ist ein Blick hinter die Fassade einer Elite, die viel zu lange unangetastet bleibt.