Das Gesetzt der Elite – viel zu konstruiert und unglaubwürdig
Das Gesetzt der Elite, von Sandrone Dazieri
Cover:
Das Cover passt gut denn dieses Gebäude spielt noch eine rolle.
Inhalt und meine Meinung:
Der steinreiche Jesus Martinez wird tot in seiner Kryosauna aufgefunden.
Columba Caselli (die den Polizeidienst an den Nagel gehängt hat) und ihr Partner Dante Torre werden hinzugezogen und beginnen zu ermitteln.
Und es gibt noch weitere Tote bei den reichen und Mächtigen.
Der Beginn ist total spannend und faszinierend, denn das Ermittlerduo ist sehr speziell und die „Morde“ ideenreich und spektakulär.
Doch meine Begeisterung hat dann bald nachgelassen.
Die Geschichte wird immer abstruser und konstruierter, es gibt zu viele Zufälle. So dass die Handlang für mich nicht mehr glaubhaft wirkt und dadurch auch an Spannung verliert. Auf den letzten hundert Seiten wissen wir dann sogar wer den Mörder ist. Vieles ist für mich fraglich und hält keiner genauen Betrachtung stand.
Das Ermittlerduo finde ich dann auch sehr konstruiert. Columba hat für mich zu wenig Biss und eigentlich recherchiert Dante für sie alles. Er ist auch völlig übertrieben, es gibt nichts was er nicht kann oder weiß, es gibt keinen Bereich in dem er nicht einen „Freund“ hat der ihm „Türen öffnet“. Dabei ist er selber schon entführt worden und mehr als sein halbes Leben weggesperrt gewesen was ihm immer noch schwer zu schaffen macht.
Es sind viele aktuelle Themen der Gegenwart eingebaut, vielleicht auch zu viel.
(U.a. Einfrieren nach dem Tod. Kinderarbeit, Elon Musk, Klonen).
Autor:
Sandrone Dazieri ist 1964 in Cremona geboren. Er arbeitete jahrelang als Programmmacher im größten Verlagshaus Italiens und gründete einen eigenen Verlag für Kriminalromane. Mit seiner in mehr als dreißig Ländern übersetzten Thrillertrilogie rund um die Ermittler Dante Torre und Colomba Caselli eroberte er auch international die Bestsellerlisten und gilt als einer der größten zeitgenössischen Spannungsautoren Europas.
Mein Fazit:
Nach dem tollen Start, hat mich das Buch dann eigentlich eher gelangweilt. Zu konstituiert, zu unglaubwürdig und zu wenig Spannung.
Deshalb kann ich auch nur 2,5 Sterne geben die ich mathematisch auf 3 aufrunde,.
Cover:
Das Cover passt gut denn dieses Gebäude spielt noch eine rolle.
Inhalt und meine Meinung:
Der steinreiche Jesus Martinez wird tot in seiner Kryosauna aufgefunden.
Columba Caselli (die den Polizeidienst an den Nagel gehängt hat) und ihr Partner Dante Torre werden hinzugezogen und beginnen zu ermitteln.
Und es gibt noch weitere Tote bei den reichen und Mächtigen.
Der Beginn ist total spannend und faszinierend, denn das Ermittlerduo ist sehr speziell und die „Morde“ ideenreich und spektakulär.
Doch meine Begeisterung hat dann bald nachgelassen.
Die Geschichte wird immer abstruser und konstruierter, es gibt zu viele Zufälle. So dass die Handlang für mich nicht mehr glaubhaft wirkt und dadurch auch an Spannung verliert. Auf den letzten hundert Seiten wissen wir dann sogar wer den Mörder ist. Vieles ist für mich fraglich und hält keiner genauen Betrachtung stand.
Das Ermittlerduo finde ich dann auch sehr konstruiert. Columba hat für mich zu wenig Biss und eigentlich recherchiert Dante für sie alles. Er ist auch völlig übertrieben, es gibt nichts was er nicht kann oder weiß, es gibt keinen Bereich in dem er nicht einen „Freund“ hat der ihm „Türen öffnet“. Dabei ist er selber schon entführt worden und mehr als sein halbes Leben weggesperrt gewesen was ihm immer noch schwer zu schaffen macht.
Es sind viele aktuelle Themen der Gegenwart eingebaut, vielleicht auch zu viel.
(U.a. Einfrieren nach dem Tod. Kinderarbeit, Elon Musk, Klonen).
Autor:
Sandrone Dazieri ist 1964 in Cremona geboren. Er arbeitete jahrelang als Programmmacher im größten Verlagshaus Italiens und gründete einen eigenen Verlag für Kriminalromane. Mit seiner in mehr als dreißig Ländern übersetzten Thrillertrilogie rund um die Ermittler Dante Torre und Colomba Caselli eroberte er auch international die Bestsellerlisten und gilt als einer der größten zeitgenössischen Spannungsautoren Europas.
Mein Fazit:
Nach dem tollen Start, hat mich das Buch dann eigentlich eher gelangweilt. Zu konstituiert, zu unglaubwürdig und zu wenig Spannung.
Deshalb kann ich auch nur 2,5 Sterne geben die ich mathematisch auf 3 aufrunde,.