Dollaronia
Dieser Thriller hat alles, was einen wirklich guten, komplexen Thriller ausmacht. Spannung ab dem ersten Satz, eigenwillige, starke Figuren, Wissen abseits gängiger Pfade und mitreißende Dialoge. EIn Page-Turner!
Auch wenn an verschiedenen Stellen Andeutungen zu anderen Geschichten des Autors gemacht werden und so mancher Protagonist aus früheren Thrillern dem Leser bekannt ist, stört das beim Lesen überhaupt nicht. Das Gegenteil ist der Fall: man begibt sich umgehend auf die Suche nach weiteren Büchern.
Die Fähigkeit des Autors eine spannende Geschichte so zu entwickeln, dass der Leser eigentlich immer überrascht wird, weil er nicht ahnen kann, wie der weitere Verlauf der Story aufgebaut ist. Alle Fäden, die in der Geschichte angelegt werden, finden ihren Abschluss, das verwobene Konstrukt ist am Ende stimmig, der Leser wird nicht in einem Loch oder mit einem unbefriedigendem Ende zurückgelassen. Jede noch so winzige Andeutung, jeder Schnipsel wird bis zum Ende bedacht und behandelt.
Weiterhin erhält der Leser einen Einblick in die Welt der Superreichen, eine Kategorie an Reichtum, die es bis dato nicht gegeben hat. Neue Dimensionen an Geld im Besitz einzelner Menschen und der damit einhergehenden Macht, sind ein Phänomen des 21. Jahrhunderts mit all seinen schrägen Ausprägungen und fern jeder Lebens-Realität der meisten Menschen auf diesem Planeten. Dies schürt Neid und befeuert gesellschaftliche Ungleichheit - ein zentraler Punkt um den sich Dazieris Geschichte dreht.
Geld, Macht, Narzissmus und Gewissenlosigkeit - eine gefährliche Mischung. Und überaus aktuell! Eine Geschichte aus dem Heute mit den Möglichkeiten der digitalen Welt. Die Guten und die Bösen wissen sie gleichermaßen zu nutzen.
Wer hat am Ende die besseren Ideen? Und vor allem: Sieg der Gerechtigkeit?
Lesen Sie selbst. Es lohnt sich auf jeden Fall. Jedes Wort.
Auch wenn an verschiedenen Stellen Andeutungen zu anderen Geschichten des Autors gemacht werden und so mancher Protagonist aus früheren Thrillern dem Leser bekannt ist, stört das beim Lesen überhaupt nicht. Das Gegenteil ist der Fall: man begibt sich umgehend auf die Suche nach weiteren Büchern.
Die Fähigkeit des Autors eine spannende Geschichte so zu entwickeln, dass der Leser eigentlich immer überrascht wird, weil er nicht ahnen kann, wie der weitere Verlauf der Story aufgebaut ist. Alle Fäden, die in der Geschichte angelegt werden, finden ihren Abschluss, das verwobene Konstrukt ist am Ende stimmig, der Leser wird nicht in einem Loch oder mit einem unbefriedigendem Ende zurückgelassen. Jede noch so winzige Andeutung, jeder Schnipsel wird bis zum Ende bedacht und behandelt.
Weiterhin erhält der Leser einen Einblick in die Welt der Superreichen, eine Kategorie an Reichtum, die es bis dato nicht gegeben hat. Neue Dimensionen an Geld im Besitz einzelner Menschen und der damit einhergehenden Macht, sind ein Phänomen des 21. Jahrhunderts mit all seinen schrägen Ausprägungen und fern jeder Lebens-Realität der meisten Menschen auf diesem Planeten. Dies schürt Neid und befeuert gesellschaftliche Ungleichheit - ein zentraler Punkt um den sich Dazieris Geschichte dreht.
Geld, Macht, Narzissmus und Gewissenlosigkeit - eine gefährliche Mischung. Und überaus aktuell! Eine Geschichte aus dem Heute mit den Möglichkeiten der digitalen Welt. Die Guten und die Bösen wissen sie gleichermaßen zu nutzen.
Wer hat am Ende die besseren Ideen? Und vor allem: Sieg der Gerechtigkeit?
Lesen Sie selbst. Es lohnt sich auf jeden Fall. Jedes Wort.