Ein besonderes Ermittler-Duo in der Welt der Superreichen
Der Roman „Das Gesetz der Elite“ von Sandrone Dazieri hat mich in eine andere Welt eintauchen lassen.
Das Besondere an diesem Thriller ist auf jeden Fall das besondere Ermittler-Duo.
Da ist zuerst einmal Colomba Caselli, eine frühere Polizistin, die Furchtbares durchleben musste, ihrem früheren Beruf den Rücken zugewandt hat und als Privatdetektivin in Mailand tätig ist.
Und da ist Dante Torre, der viele Jahre in der Gewalt eines Irren war und dadurch Zwangsstörungen und absonderliche Gewohnheiten entwickelt hat.
Beide sind durch furchtbare, zum Teil gemeinsam erlittene Erlebnisse emotional aneinander gebunden.
Colomba wird engagiert, um den Tod eines superreichen früheren Fußballspielers zu untersuchen.
Mit Hilfe von Torre, der extrem intelligent, super vernetzt und findig ist, entdeckt sie, dass der Todesfall kein Unglück war. Weitere seltsame Todesfälle superreicher Personen ereignen sich. Beide suchen fieberhaft den Zusammenhang, das verbindende Element.
Die Schilderung der Unternehmungen der beiden hat mir gut gefallen. Seinen Reiz erhält das Buch aber auch durch die Schrullen, die Torre entwickelt hat und die die Situation immer wieder auflockern.
Der Schreibstil ist insgesamt sehr angenehm. Die Protagonisten werden gut beschrieben und man hat sieht sie förmlich vor sich. Die Emotionen sind greifbar, die Dialoge lebendig, und die Geschichte hat eine Tiefe, die lange nachhallt.
Die Story ist gut durchdacht und spannend.
Auch der hintergründige Humor, der sich durch das Buch zieht, hat, neben der fesselnden Handlung, dazu beigetragen, dass der Roman für mich etwas Besonderes war.
Das Besondere an diesem Thriller ist auf jeden Fall das besondere Ermittler-Duo.
Da ist zuerst einmal Colomba Caselli, eine frühere Polizistin, die Furchtbares durchleben musste, ihrem früheren Beruf den Rücken zugewandt hat und als Privatdetektivin in Mailand tätig ist.
Und da ist Dante Torre, der viele Jahre in der Gewalt eines Irren war und dadurch Zwangsstörungen und absonderliche Gewohnheiten entwickelt hat.
Beide sind durch furchtbare, zum Teil gemeinsam erlittene Erlebnisse emotional aneinander gebunden.
Colomba wird engagiert, um den Tod eines superreichen früheren Fußballspielers zu untersuchen.
Mit Hilfe von Torre, der extrem intelligent, super vernetzt und findig ist, entdeckt sie, dass der Todesfall kein Unglück war. Weitere seltsame Todesfälle superreicher Personen ereignen sich. Beide suchen fieberhaft den Zusammenhang, das verbindende Element.
Die Schilderung der Unternehmungen der beiden hat mir gut gefallen. Seinen Reiz erhält das Buch aber auch durch die Schrullen, die Torre entwickelt hat und die die Situation immer wieder auflockern.
Der Schreibstil ist insgesamt sehr angenehm. Die Protagonisten werden gut beschrieben und man hat sieht sie förmlich vor sich. Die Emotionen sind greifbar, die Dialoge lebendig, und die Geschichte hat eine Tiefe, die lange nachhallt.
Die Story ist gut durchdacht und spannend.
Auch der hintergründige Humor, der sich durch das Buch zieht, hat, neben der fesselnden Handlung, dazu beigetragen, dass der Roman für mich etwas Besonderes war.