Gesellschaftsthriller
„Das Gesetz der Elite“ von Sandrone Dazieri war mein erster italienischer Thriller, der sich auch mit teilweisen aktuellen gesellschaftlichen Themen beschäftigt. Ich war am Anfang etwas unsicher, ob mir das gefallen würde, aber ich wurde positiv überrascht.
Das Buch startet direkt spannend und mit viel Tempo. Man ist sofort mitten im Geschehen, was mir sehr gut gefallen hat. Besonders die beiden Hauptfiguren, Colomba Caselli und Dante Torre, haben mich überzeugt. Sie sind nicht perfekt, wirken aber dadurch sehr menschlich und sympathisch. Ich fand es leicht, mich in sie hineinzuversetzen, und bin ihnen gerne durch die Geschichte gefolgt.
Der Fall selbst ist spannend aufgebaut. Allerdings ist es kein klassischer Thriller, der nur auf Action oder Blut setzt. Stattdessen gibt es viele Momente, die eher nachdenklich machen oder auch etwas verängstigend sind. Genau das macht die Geschichte aber auch besonders.
Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, was grundsätzlich gut funktioniert. So hat man das Gefühl, dass die Geschichte klar gegliedert ist. Allerdings hat mir der Mittelteil nicht ganz so gut gefallen. Dort zieht sich die Handlung etwas sehr und die Spannung lässt ein wenig nach. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass es schneller weitergeht bzw. das mehr Spannung da ist. .
Der Schreibstil ist dagegen durchgehend angenehm und gut verständlich. Auch wenn es zwischendurch etwas ruhiger wird, bleibt das Lesen insgesamt flüssig.
Fazit: Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn es kleine Schwächen im Mittelteil durch das Tempo gab. Für mich war es ein gelungener Einstieg in einen italienische Thriller, und ich kann mir gut vorstellen, weitere Bücher des Autors oder in dieser Richtung zu lesen.
Das Buch startet direkt spannend und mit viel Tempo. Man ist sofort mitten im Geschehen, was mir sehr gut gefallen hat. Besonders die beiden Hauptfiguren, Colomba Caselli und Dante Torre, haben mich überzeugt. Sie sind nicht perfekt, wirken aber dadurch sehr menschlich und sympathisch. Ich fand es leicht, mich in sie hineinzuversetzen, und bin ihnen gerne durch die Geschichte gefolgt.
Der Fall selbst ist spannend aufgebaut. Allerdings ist es kein klassischer Thriller, der nur auf Action oder Blut setzt. Stattdessen gibt es viele Momente, die eher nachdenklich machen oder auch etwas verängstigend sind. Genau das macht die Geschichte aber auch besonders.
Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, was grundsätzlich gut funktioniert. So hat man das Gefühl, dass die Geschichte klar gegliedert ist. Allerdings hat mir der Mittelteil nicht ganz so gut gefallen. Dort zieht sich die Handlung etwas sehr und die Spannung lässt ein wenig nach. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass es schneller weitergeht bzw. das mehr Spannung da ist. .
Der Schreibstil ist dagegen durchgehend angenehm und gut verständlich. Auch wenn es zwischendurch etwas ruhiger wird, bleibt das Lesen insgesamt flüssig.
Fazit: Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn es kleine Schwächen im Mittelteil durch das Tempo gab. Für mich war es ein gelungener Einstieg in einen italienische Thriller, und ich kann mir gut vorstellen, weitere Bücher des Autors oder in dieser Richtung zu lesen.