Reich und tot

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mellilein Avatar

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Das Cover zeigt den ersten Tatort der Geschichte und kommt recht düster daher, genau wie der erste Fall auch.
Insgesamt sind die Todesfälle interessant ins Bild gestellt und beziehen sich in gewisser Weise auf die Opfer, die sie gefordert haben.
Aufklären soll CC, eine ehemalige Polizistin und nun im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst zur Privatdetektivin gemacht. Dieses Konstrukt mutet schon einmal sehr seltsam an.
Ihr zur Seite steht ihr alter Freund und Verbündeter Dante. Eigentlich war er auch der einzig sympathische, wenn auch total verkorkste Mitspieler in dieser ganzen Story. CC ist mir immer fremd und unsympathisch geblieben, ebenso fragwürdig die Beziehung zum Bruder des ersten Opfers.
Der Schreibstil ist angenehm, die Kapitel haben eine gute Länge. Insgesamt habe ich mich allerdings nie ganz wohl gefühlt.