Interessantes Thema, aber mangelnde Spannung
Das Cover des Buches finde ich optisch sehr ansprechend. Der abgebildete Wolkenkratzer reflektiert einerseits die düstere Handlung und ist andererseits direkt der Schauplatz des Geschehens: Die "Jungla Urbana", wie es direkt zu Beginn genannt wird.
Der Schreibstil ist recht detailreich, was sowohl die Handlungen als auch die Gedanken der Figuren insgesamt gut nachvollziehbar macht. Auch die Dialoge wirken realistisch und dynamisch. Die Länge der Kapitel, welche meist fünf bis zehn Seiten beträgt, ist ebenfalls sehr angenehm und ermöglicht es problemlos eine Pause beim Lesen einzulegen. Allerdings finde ich persönlich die Spannungskurve für einen Thriller verhältnismäßig schwach.
Insgesamt ist das Buch deswegen nicht schlecht. Gerade das Thema, die Reichen und Mächtigen ins Visier eines Mörders zu nehmen, hat einen gewissen Reiz. Ich befürchte jedoch, dass der Stil des Buches aber nicht zwangsweise jedermanns Geschmack trifft.
Der Schreibstil ist recht detailreich, was sowohl die Handlungen als auch die Gedanken der Figuren insgesamt gut nachvollziehbar macht. Auch die Dialoge wirken realistisch und dynamisch. Die Länge der Kapitel, welche meist fünf bis zehn Seiten beträgt, ist ebenfalls sehr angenehm und ermöglicht es problemlos eine Pause beim Lesen einzulegen. Allerdings finde ich persönlich die Spannungskurve für einen Thriller verhältnismäßig schwach.
Insgesamt ist das Buch deswegen nicht schlecht. Gerade das Thema, die Reichen und Mächtigen ins Visier eines Mörders zu nehmen, hat einen gewissen Reiz. Ich befürchte jedoch, dass der Stil des Buches aber nicht zwangsweise jedermanns Geschmack trifft.