„Die, die nicht an Magie glauben, werden sie niemals finden.“

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vöglein Avatar

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Sarah Harper landet auf der Flucht vor ihren Problemen an Irlands Westküste. Kaum dort angekommen, mietet sie sich in einem kleinen Cottage ein und findet kurz darauf bei einem Spaziergang, in einem hohlen Baum ein altes Tagebuch. Das Tagebuch ist 100 Jahre alt und so liest Sarah die Geschichte von Anna und einem faszinierenden amerikanischen Besucher, den sie bei seiner Suche nach lokalen Mysterien begleitet.
Und Sarah erfährt die Grenze zwischen dem Alltäglichen und dem Jenseitigen, sowie dem Sichtbaren und Unsichtbaren. Die Mystik Irlands schlägt erbarmungslos zu!

Dieses irische Märchen wird in zwei unterschiedlichen Zeitebenen erzählt. Anna die um 1910/11 gelebt hat und Sarah die deren Geschichte 2010/11 liest. Beide Protagonisten wirken sympathisch und der jeweiligen Zeit entsprechend. Wer Irland mag und auch bereits das eine oder andere Mysterium darüber gelesen hat, dem wird diese Geschichte sicher auch gefallen.
Von mir auf jeden Fall eine Empfehlung, für schöne, verträumte Lesestunden der etwas anderen Art.