4 Generationen Frauen
Nadine Schneider nimmt uns in ihrem Buch "Das gute Leben" mit zu vier Generationen Frauen.
Christina, die jüngste, ihre Mutter Helene, Großmutter Anni und die Urgroßmutter.
Anni ist in den 60er Jahren schwanger von Rumänien nach Deutschland zu ihrem Bruder ausgewandert, um hier ein besseres Leben für sich und ihre Tochter zu beginnen. Ihre Mutter lässt sie alleine in Rumänien zurück und besucht diese meist zweimal im Jahr. Ihre Tochter Helene zieht sie alleine groß.
Auch Helene wird früh Mutter und auch sie wird alleinerziehend, entscheidet sich aber nach Amerika auszuwandern und lässt Christina bei ihrer Mutter in einem kleinen Dorf bei Nürnberg zurück. Dort wächst Christina auf und als Erwachsene zieht sie nach Berlin und Anni bleibt alleine zurück.
Nach Annis plötzlichem Tod erbt Christina das kleine Haus und muss sich nun Gedanken darüber machen was sie damit macht. Dabei kommen viele Erinnerungen zu Tage und wir erfahren viel über das Leben von Anni, Helene und der Urgroßmutter in Rumänien.
Ich lese sehr gerne Romane , welche über mehrere Generationen berichten. Auch hier habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Allerdings konnte mich das Buch nicht so ganz überzeugen. Ich fand es stellenweise etwas langatmig und mir fehlte etwas Spannung oder etwas was einem überraschen konnte. Die Geschichte plätscherte etwas vor sich hin und ich hatte oft das Gefühl man kommt nicht vor ran.
Ich wurde auch mit keiner der Frauen so richtig warm und manchmal war mir alles etwas zu negativ dargestellt.
Die Geschichte hatte viel Potenzial, aber dieses wurde für meinen Geschmack nicht ausgeschöpft, so das es für mich nur für drei Sterne gereicht hat.
Christina, die jüngste, ihre Mutter Helene, Großmutter Anni und die Urgroßmutter.
Anni ist in den 60er Jahren schwanger von Rumänien nach Deutschland zu ihrem Bruder ausgewandert, um hier ein besseres Leben für sich und ihre Tochter zu beginnen. Ihre Mutter lässt sie alleine in Rumänien zurück und besucht diese meist zweimal im Jahr. Ihre Tochter Helene zieht sie alleine groß.
Auch Helene wird früh Mutter und auch sie wird alleinerziehend, entscheidet sich aber nach Amerika auszuwandern und lässt Christina bei ihrer Mutter in einem kleinen Dorf bei Nürnberg zurück. Dort wächst Christina auf und als Erwachsene zieht sie nach Berlin und Anni bleibt alleine zurück.
Nach Annis plötzlichem Tod erbt Christina das kleine Haus und muss sich nun Gedanken darüber machen was sie damit macht. Dabei kommen viele Erinnerungen zu Tage und wir erfahren viel über das Leben von Anni, Helene und der Urgroßmutter in Rumänien.
Ich lese sehr gerne Romane , welche über mehrere Generationen berichten. Auch hier habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Allerdings konnte mich das Buch nicht so ganz überzeugen. Ich fand es stellenweise etwas langatmig und mir fehlte etwas Spannung oder etwas was einem überraschen konnte. Die Geschichte plätscherte etwas vor sich hin und ich hatte oft das Gefühl man kommt nicht vor ran.
Ich wurde auch mit keiner der Frauen so richtig warm und manchmal war mir alles etwas zu negativ dargestellt.
Die Geschichte hatte viel Potenzial, aber dieses wurde für meinen Geschmack nicht ausgeschöpft, so das es für mich nur für drei Sterne gereicht hat.