Erinnerungen an Anni...
Das gute Leben von Nadine Schneider
Den Leser erwartet ein facettenreicher Roman. Dieser soll über das gute Leben berichten. Doch was ist ein gutes Leben und hatte unsere Protagonistin Anni wirklich ein gutes Leben?
Voller Erwartung tauche ich in unsere Geschichte ein. Ich lerne Christina kennen. Sie hat vielen Jahre gemeinsam mit ihrer Großmutter Anni verbracht. Das Buch erzählt ihre Geschichte und die von ihrer Großmutter Anni.
Anni kommt als junge Frau nach Deutschland. Ihre Mutter bleibt in Rumänien zurück. Anni möchte nicht mehr zurückschauen. Bei ihrem Onkel in Nürnberg findet sie Unterschlupf. Ich tauche in Annis Vergangenheit ein, fühle ihre Angst vor dem Neuanfang in Deutschland. Denn sie ist schwanger und muss nicht nur für sich sorgen. Ihre Tochter Helene lebt seit Jahren in Amerika und hat Anni ihre Tochter Christina anvertraut. Christina erinnert sich an viele Begebenheiten, die sie an Anni erinnern. Da sind die Reisen nach Rumänien, an die Christina mit Schrecken zurück denkt. Erinnerungen an den Quelle- Versand bei dem Anni viele lange Jahre gearbeitet hatte. Und doch wurde sie kurz vor der Rente entlassen...
Christina findet in den Unterlagen ihrer Großmutter einen Brief, dass sie wieder in Rumänien leben möchte. Aber sie ist in Deutschland geblieben, hat sich um ihre Enkeltochter gekümmert und doch frage ich mich: War sie glücklich? Hatte sie ein gutes Leben?
Christina kann sich nicht aufraffen, etwas im alten geerbten Haus zu tun, denn die Erinnerungen wirken schwer. Erst als ihre Mutter unerwartet zu Besuch kommt, bringt diese etwas Schwung in die Eintönigkeit.
Eigentlich eine schöne Geschichte... leider ist diese sehr eintönig und ohne Emotionen erzählt. Unsere Protagonisten wurden nicht zum Leben erweckt. Die Geschichte soll vom Neuanfang und vom Abschied erzählen, sowie von mehreren Generationen. Hier sind nur Erinnerungen an Anni und ihr Leben, tagein, tagaus bis sie starb!
Den Leser erwartet ein facettenreicher Roman. Dieser soll über das gute Leben berichten. Doch was ist ein gutes Leben und hatte unsere Protagonistin Anni wirklich ein gutes Leben?
Voller Erwartung tauche ich in unsere Geschichte ein. Ich lerne Christina kennen. Sie hat vielen Jahre gemeinsam mit ihrer Großmutter Anni verbracht. Das Buch erzählt ihre Geschichte und die von ihrer Großmutter Anni.
Anni kommt als junge Frau nach Deutschland. Ihre Mutter bleibt in Rumänien zurück. Anni möchte nicht mehr zurückschauen. Bei ihrem Onkel in Nürnberg findet sie Unterschlupf. Ich tauche in Annis Vergangenheit ein, fühle ihre Angst vor dem Neuanfang in Deutschland. Denn sie ist schwanger und muss nicht nur für sich sorgen. Ihre Tochter Helene lebt seit Jahren in Amerika und hat Anni ihre Tochter Christina anvertraut. Christina erinnert sich an viele Begebenheiten, die sie an Anni erinnern. Da sind die Reisen nach Rumänien, an die Christina mit Schrecken zurück denkt. Erinnerungen an den Quelle- Versand bei dem Anni viele lange Jahre gearbeitet hatte. Und doch wurde sie kurz vor der Rente entlassen...
Christina findet in den Unterlagen ihrer Großmutter einen Brief, dass sie wieder in Rumänien leben möchte. Aber sie ist in Deutschland geblieben, hat sich um ihre Enkeltochter gekümmert und doch frage ich mich: War sie glücklich? Hatte sie ein gutes Leben?
Christina kann sich nicht aufraffen, etwas im alten geerbten Haus zu tun, denn die Erinnerungen wirken schwer. Erst als ihre Mutter unerwartet zu Besuch kommt, bringt diese etwas Schwung in die Eintönigkeit.
Eigentlich eine schöne Geschichte... leider ist diese sehr eintönig und ohne Emotionen erzählt. Unsere Protagonisten wurden nicht zum Leben erweckt. Die Geschichte soll vom Neuanfang und vom Abschied erzählen, sowie von mehreren Generationen. Hier sind nur Erinnerungen an Anni und ihr Leben, tagein, tagaus bis sie starb!