Vier Generationen

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langeweile Avatar

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Als Christina nach dem Tod ihrer Großmutter ihr kleines Haus, in der Nähe von Nürnberg erbt,wird sie bei ihrer Rückkehr dorthin,mit der Vergangenheit konfrontiert.Im Mittelpunkt der Geschichte stehen vier Generationen von Frauen einer Familie, und man erfährt in wechselnden Zeitsprüngen, über ihr Leben. Der Erzählstil war ruhig, teilweise emotional, sehr authentisch, wenngleich ziemlich spannungslos.Die wichtigste Rolle spielt Anni,die hochschwanger von Rumänien nach Deutschland flieht und dort ihre Tochter alleine großzieht.
Sie findet Arbeit beim Quelle Versand,der über viele Jahre eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielte.Die Vergleiche mit dem Leben der damaligen Generation und der heutigen, in Gestalt ihrer Enkelin Christina, wurden gut herausgearbeitet.Obwohl die Geschichte einige Längen aufwies ,habe ich es mir von Inka Löwendorf gerne vorlesen lassen.
Als Kritikpunkt möchte ich bemerken,dass die Übergänge nicht klar abgegrenzt waren und man dadurch nicht immer wußte,in welcher Zeit die Geschichte gerade war.