Was ist "Das gute Leben" für mich?
Dieser Roman erstreckt sich über vier Frauen-Generationen einer rumänisch-deutschen Familie und jede der einzelnen Protagonistinnen sucht für sich „Das gute Leben“.
Die Urgroßmutter scheint es in ihrem Haus und der Nachbarschaft in Rumänien gefunden zu haben, aber es fehlt ihr etwas daran, als ihre Tochter Annie schwanger aus dem kommunistischen Land nach Deutschland zu Onkel und Bruder flieht.
Denn Annie findet das Leben in diesem Rumänien alles andere als gut. Im Wirtschaftswunderland Deutschland baut sie sich ein neues Leben als Alleinerziehende auf, denn Onkel und Bruder sind ihr keine wirkliche Hilfe. Bei ihrer Arbeit bei Quelle in Fürth fühlt sie sich wohl. Trotzdem ist das neue Leben für Annie hart und für ihre Tochter Helene noch mehr, da die Mutter sie mehr als Belastung denn als Freude empfindet und sie dies auch zu spüren bekommt.
So verlässt auch Helene ihre Mutter, um das gute Leben in Amerika zu suchen. Doch dafür lässt sie ihre eigene Tochter Christina nach der Grundschulzeit bei ihrer Mutter in Deutschland zurück, damit diese nicht so allein ist, aber wohl auch der Freiheit wegen.
Dass das für Christina, aber auch für sie selbst, dann auch nicht das „gute“ Leben sein kann, ist augenscheinlich. Christina geht später nach Berlin.
Nach Annies Tod erbt Christina ihr Haus und fährt dorthin. Hier reißen alte Wunden wieder auf und brechen sich alte, unbeantwortete Fragen Bahn. Haben sie das gute Leben gefunden? Oder haben sie zu viel riskiert und es verpasst? Und was ist das überhaupt „Das gute Leben“?
Dieses Buch bringt den Lesenden die Suche nach dem guten Leben und die Unzufriedenheit mit dem jetzigen Leben seiner Protagonistinnen sehr nah. Man leidet mit ihnen mit, wie sie aus ihren - trotz Neuanfängen - ausgetretenen Beziehungspfaden nicht herauskommen.
Doch Christina schöpft Hoffnung, als sie nach Berlin zurückfährt, denn zum ersten Mal fühlte sie sich ihrer Mutter wieder näher. So nimmt sie einen Trieb des Weinstocks, der ursprünglich aus Rumänien vom Haus der Urgroßmutter stammt, mit nach Berlin, damit er dort auf ihrem kleinen Balkon Wachsen und Klettern kann.
Die Urgroßmutter scheint es in ihrem Haus und der Nachbarschaft in Rumänien gefunden zu haben, aber es fehlt ihr etwas daran, als ihre Tochter Annie schwanger aus dem kommunistischen Land nach Deutschland zu Onkel und Bruder flieht.
Denn Annie findet das Leben in diesem Rumänien alles andere als gut. Im Wirtschaftswunderland Deutschland baut sie sich ein neues Leben als Alleinerziehende auf, denn Onkel und Bruder sind ihr keine wirkliche Hilfe. Bei ihrer Arbeit bei Quelle in Fürth fühlt sie sich wohl. Trotzdem ist das neue Leben für Annie hart und für ihre Tochter Helene noch mehr, da die Mutter sie mehr als Belastung denn als Freude empfindet und sie dies auch zu spüren bekommt.
So verlässt auch Helene ihre Mutter, um das gute Leben in Amerika zu suchen. Doch dafür lässt sie ihre eigene Tochter Christina nach der Grundschulzeit bei ihrer Mutter in Deutschland zurück, damit diese nicht so allein ist, aber wohl auch der Freiheit wegen.
Dass das für Christina, aber auch für sie selbst, dann auch nicht das „gute“ Leben sein kann, ist augenscheinlich. Christina geht später nach Berlin.
Nach Annies Tod erbt Christina ihr Haus und fährt dorthin. Hier reißen alte Wunden wieder auf und brechen sich alte, unbeantwortete Fragen Bahn. Haben sie das gute Leben gefunden? Oder haben sie zu viel riskiert und es verpasst? Und was ist das überhaupt „Das gute Leben“?
Dieses Buch bringt den Lesenden die Suche nach dem guten Leben und die Unzufriedenheit mit dem jetzigen Leben seiner Protagonistinnen sehr nah. Man leidet mit ihnen mit, wie sie aus ihren - trotz Neuanfängen - ausgetretenen Beziehungspfaden nicht herauskommen.
Doch Christina schöpft Hoffnung, als sie nach Berlin zurückfährt, denn zum ersten Mal fühlte sie sich ihrer Mutter wieder näher. So nimmt sie einen Trieb des Weinstocks, der ursprünglich aus Rumänien vom Haus der Urgroßmutter stammt, mit nach Berlin, damit er dort auf ihrem kleinen Balkon Wachsen und Klettern kann.