Böse Vorahnung

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John Lanchester setzt den Leser in "Das habe ich wegen dir getan" bei den oberen Zehntausend Londons aus. In der Leseprobe finden sich zuhauf Dualitäten - Licht und Schatten, privates und öffentliches Ich, Moderne und Nostalgie. Die Sprache der Erzählerin Kate wirkt sehr kontrolliert, ihre Beschreibungen wirken subjektiv bis unauthentisch. Hier scheint etwas unter der Oberfläche zu brodeln - andeutungsweise wird sich die Beziehung zwischen Kate und ihrem Mann Jack ändern. Ich bin ein wenig von dieser cleanen Schickeria angefügt und wüsste gerne was den beiden widerfährt.