Der Klappentext hatte andere Erwartungen geweckt
„Das habe ich wegen dir getan“ von John Lancaster wird als „brillante Rachekomödie“ und „bitterböser und hochkomischer Generationenroman“ angepriesen, von daher hatte ich hohe Erwartungen an diesen Roman.
Es geht hier um Kate, die scheinbar eine perfekte Ehe führt, mit ihrem Ehemann Jack, einem erfolgreichen Anwalt, kinderlos ein privilegiertes Leben führt. Doch als Jack unerwartet stirbt, wird Kates Trauer gestört: Sie muss feststellen, dass die neue Netflix-Serie „Betrug“ offenbar intime Details aus ihrer Ehe beinhaltet. War Jack nicht der Mann, für den sie ihn gehalten hat? Kate möchte herausfinden, wer ihr Leben zerstören will und weshalb.
Die Autorin der Serie, Phoebe, ist gerade sehr begehrt, ihre voyeuristsische Streaming-Serie trifft den Nerv der Zeit. Doch Phoebe hat eine komplizierte Beziehung zu ihrer narzisstischen Mutter. Diese ist durch ein Ereignis in der Vergangenheit verbittert; Phoebe hofft, mit ihrer Serie Vergeltung zu üben und somit ihr Verhältnis zu ihrer Mutter zu verbessern. Doch sie hat nicht damit gerechent, dass durch die Serie auch ihr eigenes Leben aus den Fugen geraten könnte ...
Die Geschichte wird aus den wechselnden Perspektiven von Kate und Phoebe erzählt, dennoch kam bei mir bis auf die letzten beiden Teile leider wenig Spannung auf. Der Schreibstil ist eher kühl und distanziert, man kann eigentlich zu keiner der Personen eine Bindung aufbauen. Und die Geschichte spiegelt eher männliche Fantasien darüber wider, wie sogenannter ‚Zickenkrieg‘ auszusehen hat.
Der Klappentext hatte bei mir, ehrlich gesagt, auch inhaltlich andere Erwartungen geweckt. Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Ich vergebe daher nur 2 von 5 Sternen.
Vielen Dank an den Klett-Cotta Verlag und Lovelybooks.de für das Rezensionsexemplar! 📚💚
Es geht hier um Kate, die scheinbar eine perfekte Ehe führt, mit ihrem Ehemann Jack, einem erfolgreichen Anwalt, kinderlos ein privilegiertes Leben führt. Doch als Jack unerwartet stirbt, wird Kates Trauer gestört: Sie muss feststellen, dass die neue Netflix-Serie „Betrug“ offenbar intime Details aus ihrer Ehe beinhaltet. War Jack nicht der Mann, für den sie ihn gehalten hat? Kate möchte herausfinden, wer ihr Leben zerstören will und weshalb.
Die Autorin der Serie, Phoebe, ist gerade sehr begehrt, ihre voyeuristsische Streaming-Serie trifft den Nerv der Zeit. Doch Phoebe hat eine komplizierte Beziehung zu ihrer narzisstischen Mutter. Diese ist durch ein Ereignis in der Vergangenheit verbittert; Phoebe hofft, mit ihrer Serie Vergeltung zu üben und somit ihr Verhältnis zu ihrer Mutter zu verbessern. Doch sie hat nicht damit gerechent, dass durch die Serie auch ihr eigenes Leben aus den Fugen geraten könnte ...
Die Geschichte wird aus den wechselnden Perspektiven von Kate und Phoebe erzählt, dennoch kam bei mir bis auf die letzten beiden Teile leider wenig Spannung auf. Der Schreibstil ist eher kühl und distanziert, man kann eigentlich zu keiner der Personen eine Bindung aufbauen. Und die Geschichte spiegelt eher männliche Fantasien darüber wider, wie sogenannter ‚Zickenkrieg‘ auszusehen hat.
Der Klappentext hatte bei mir, ehrlich gesagt, auch inhaltlich andere Erwartungen geweckt. Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Ich vergebe daher nur 2 von 5 Sternen.
Vielen Dank an den Klett-Cotta Verlag und Lovelybooks.de für das Rezensionsexemplar! 📚💚