Etwas langatmig
Das habe ich wegen dir getan von John Lanchester, erschienen im Klett-Cotta Verlag am 12.09.2026.
Kates Ehemann verstirbt plötzlich und hinterlässt eine gebrochene Kate, die sich mit einer Netflix Serie durch die Trauer bringen will. In der Serie bemerkt sie aber, das die kleinen Geheimnisse ihrer Ehe darin vorkommen und Jack wohl nicht immer der gewesen ist, für den sie ihn gehalten hat. Woher weiss die Drehbuchautorin so viele Dinge aus ihrem Leben.
Der Klappentext hat mir eine andere Geschichte erzählt, als ich dann bekommen habe. Kate und Phoebe, die zwei Protagonistinnen, beharken sich in voneinander getrennten Abschnitten, verbunden durch die Netflix Serie als Wortgeber.
Die Bissigkeit mit der John Lanchester den Hass und das Rachegefühl der Konkurrentinnen beschreibt ist sehr gut, die Spannung fehlt dafür in weiten Teilen des Buches völlig.
Insgesamt ist das Buch sehr unterhaltsam, entspricht aber in weiten Teilen eher den männlichen Fantasien wie Stutenbissigkeit der Frauen zu sein hat. Die Bösartigkeit der Geschichte ist eine nette Abwechslung zu den meist zivilisierten ausgetragenen Kämpfen zwischen Frauen.
Kates Ehemann verstirbt plötzlich und hinterlässt eine gebrochene Kate, die sich mit einer Netflix Serie durch die Trauer bringen will. In der Serie bemerkt sie aber, das die kleinen Geheimnisse ihrer Ehe darin vorkommen und Jack wohl nicht immer der gewesen ist, für den sie ihn gehalten hat. Woher weiss die Drehbuchautorin so viele Dinge aus ihrem Leben.
Der Klappentext hat mir eine andere Geschichte erzählt, als ich dann bekommen habe. Kate und Phoebe, die zwei Protagonistinnen, beharken sich in voneinander getrennten Abschnitten, verbunden durch die Netflix Serie als Wortgeber.
Die Bissigkeit mit der John Lanchester den Hass und das Rachegefühl der Konkurrentinnen beschreibt ist sehr gut, die Spannung fehlt dafür in weiten Teilen des Buches völlig.
Insgesamt ist das Buch sehr unterhaltsam, entspricht aber in weiten Teilen eher den männlichen Fantasien wie Stutenbissigkeit der Frauen zu sein hat. Die Bösartigkeit der Geschichte ist eine nette Abwechslung zu den meist zivilisierten ausgetragenen Kämpfen zwischen Frauen.