Fängt stark an, lässt stark nach
"Das habe ich wegen dir getan" wirbt damit, ein Kampf der Generationen zu sein - Millenial gegen Babyboomer, Rachespiel mit ungleichen Mitteln - ist aber letztendlich nur die Geschichte zweier Frauen, die sich zwar nicht kennen, aber gegenseitig zu zerstören versuchen.
Die Geschichte fängt sehr stark an und verspricht ein rasantes Spiel, um dann bereits nach einem Drittel stark abzuflachen und ihrem langweiligen Ende entgegenzudümpen. Ich habe mir deutlich mehr davon versprochen, da der Charakteraufbau gerade zu Beginn sehr gut gelungen ist.
Wir haben zwei Frauen vor uns, die sehr unterschiedlich sind und die von sehr unterschiedlichen Motiven angetrieben werden. Sie greifen allerdings beide letztendlich zu den gleichen Waffen und nehmen keine Rücksicht auf Kollateralschäden. Das ist recht irritierend und sorgt für ein Gefühl blinder Zerstörung, die so keinen Sinn ergibt.
Leider ist die zweite Hälfte des Buchs deshalb wirklich nicht interessant und auch der ursprüngliche Charakteraufbau wird plötzlich fallengelassen. Zurück bleiben die üblichen Hüllen, uninteressant und unspektakulär.
Die Geschichte fängt sehr stark an und verspricht ein rasantes Spiel, um dann bereits nach einem Drittel stark abzuflachen und ihrem langweiligen Ende entgegenzudümpen. Ich habe mir deutlich mehr davon versprochen, da der Charakteraufbau gerade zu Beginn sehr gut gelungen ist.
Wir haben zwei Frauen vor uns, die sehr unterschiedlich sind und die von sehr unterschiedlichen Motiven angetrieben werden. Sie greifen allerdings beide letztendlich zu den gleichen Waffen und nehmen keine Rücksicht auf Kollateralschäden. Das ist recht irritierend und sorgt für ein Gefühl blinder Zerstörung, die so keinen Sinn ergibt.
Leider ist die zweite Hälfte des Buchs deshalb wirklich nicht interessant und auch der ursprüngliche Charakteraufbau wird plötzlich fallengelassen. Zurück bleiben die üblichen Hüllen, uninteressant und unspektakulär.