Man denkt, man weiß, was kommt – und liegt trotzdem falsch
Was für eine spannende und vor allem originelle Geschichte! Ich hatte wirklich großen Spaß beim Lesen, denn obwohl ich zwischendurch immer wieder dachte, ich hätte durchschaut, worauf alles hinausläuft, wurde ich doch regelmäßig eines Besseren belehrt. Die Wendungen haben mir richtig gut gefallen und genau dieses Gefühl, nie ganz sicher sein zu können, was als Nächstes passiert, hat für ordentlich Spannung gesorgt.
Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven: Kate und Phoebe. Dabei wechseln die Perspektiven nicht unbedingt regelmäßig, wodurch immer wieder größere Zeitsprünge entstehen. Besonders gut haben mir die Cliffhanger gefallen, die teilweise genau an den spannendsten Stellen beim Perspektivwechsel entstehen. Natürlich möchte man dann unbedingt weiterlesen, um endlich zu erfahren, wie es weitergeht.
Zwischendurch gibt es außerdem Ausschnitte aus der Serie, um die sich ein Teil der Geschichte dreht. Diese Einschübe haben bei mir tatsächlich dafür gesorgt, dass ich beim Lesen regelrecht die Luft angehalten habe. Gleichzeitig konnte ich mir kaum vorstellen, wie betrogen und verletzt Kate sich fühlen muss, wenn sie all das sieht.
Schon der Anfang hat mich direkt abgeholt. Es wird beschrieben, wie Paare ihre ganz eigene Sprache entwickeln – inklusive teilweise ziemlich fieser Spitznamen für Freunde. Und ich muss zugeben: Diese Art von Spitznamen kenne ich durchaus auch aus meinem eigenen Leben. 😄 Dadurch war mir Kate von Anfang an unglaublich sympathisch, weil ich mich in einigen Dingen direkt mit ihr identifizieren konnte.
Im Laufe der Geschichte hat sich meine Sicht auf Kate allerdings immer mal wieder verändert. Warum genau, verrate ich an dieser Stelle lieber nicht, denn gerade solche Entwicklungen sollte man bei diesem Buch meiner Meinung nach selbst entdecken.
Insgesamt hat mich das Buch mit seiner ungewöhnlichen Geschichte, den vielen Wendungen und der cleveren Erzählweise wirklich überzeugt. Ich hatte mehrfach das Gefühl, der Geschichte einen Schritt voraus zu sein – nur um kurz darauf festzustellen, dass ich eben doch nicht alles durchschaut hatte.
Für mich definitiv ein Buch, bei dem man sich auf nichts zu sicher verlassen sollte.
Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven: Kate und Phoebe. Dabei wechseln die Perspektiven nicht unbedingt regelmäßig, wodurch immer wieder größere Zeitsprünge entstehen. Besonders gut haben mir die Cliffhanger gefallen, die teilweise genau an den spannendsten Stellen beim Perspektivwechsel entstehen. Natürlich möchte man dann unbedingt weiterlesen, um endlich zu erfahren, wie es weitergeht.
Zwischendurch gibt es außerdem Ausschnitte aus der Serie, um die sich ein Teil der Geschichte dreht. Diese Einschübe haben bei mir tatsächlich dafür gesorgt, dass ich beim Lesen regelrecht die Luft angehalten habe. Gleichzeitig konnte ich mir kaum vorstellen, wie betrogen und verletzt Kate sich fühlen muss, wenn sie all das sieht.
Schon der Anfang hat mich direkt abgeholt. Es wird beschrieben, wie Paare ihre ganz eigene Sprache entwickeln – inklusive teilweise ziemlich fieser Spitznamen für Freunde. Und ich muss zugeben: Diese Art von Spitznamen kenne ich durchaus auch aus meinem eigenen Leben. 😄 Dadurch war mir Kate von Anfang an unglaublich sympathisch, weil ich mich in einigen Dingen direkt mit ihr identifizieren konnte.
Im Laufe der Geschichte hat sich meine Sicht auf Kate allerdings immer mal wieder verändert. Warum genau, verrate ich an dieser Stelle lieber nicht, denn gerade solche Entwicklungen sollte man bei diesem Buch meiner Meinung nach selbst entdecken.
Insgesamt hat mich das Buch mit seiner ungewöhnlichen Geschichte, den vielen Wendungen und der cleveren Erzählweise wirklich überzeugt. Ich hatte mehrfach das Gefühl, der Geschichte einen Schritt voraus zu sein – nur um kurz darauf festzustellen, dass ich eben doch nicht alles durchschaut hatte.
Für mich definitiv ein Buch, bei dem man sich auf nichts zu sicher verlassen sollte.