Mit etwas Geduld ein spannender Roman
Kate lebt mit ihrem Mann Jerry ein glückliches und privilegierte Leben in London, bis letzterer plötzlich und unerwartet verstirbt. Kurz nach dessen Tod erscheint die erfolgreiche Serie „Betrug“ auf Netflix. Als alle nur noch von dieser Serie reden, sieht sich auch Kate die Sendung an und erkennt detailgenau ihr Leben mit Jerry. Verwirrt recherchiert Kate wer hinter dieser Serie steht und wie intimste Details, über die eigentlich niemand Bescheid weiß, an diese Person gelangten. Schnell gelangt Phebe in den Fokus.
Die Handlung des Romans besteht aus zwei abwechselnden Sichtweisen. Die von Kate und die von Phoebe. Auch werden abwechselnd immer wieder Ereignisse aus der Gegenwart sowie aus der Vergangenheit der beiden Hauptpersonen erzählt. In welch enger Verbindung die beiden Frauen stehen wird erst im Verlauf der Handlung, vor allem gegen Ende, deutlich. In kurzen Zwischenkapiteln werden prägnante Auszüge aus der Serie „Betrug“ wiedergegeben.
Anfangs empfand ich die Handlung etwas langatmig und nicht sonderlich spannend. Erst ab etwa der Hälfte des Romans nimmt die Story endlich an Fahrt auf. Allerdings gestaltete sich der Verlauf des Romans nicht ganz so wie ich es erwartet hätte. Anders als in der Beschreibung des Klappentextes empfand ich nicht die Suche wer hinter der Serie und der Nacherzählung des eigenen Lebens steckt als Mittelpunkt der Handlung, sondern die Aufarbeitung der Vergangenheit der beiden Frauen, sowie den anschließenden Racheplan. Amüsiert haben mich vor allem die Abschnitte die Phoebes Mutter gewidmet waren.
Das Cover des Buches finde ich nicht gelungen. Es wirkt lieblos und unkreativ. In einem Buchladen würde es auf keinen Fall aus der Masse herausstechen. Auch der Titel konnte mich nicht überzeugen. Er ist für mich nicht eingängig und erschließt sich erst gegen Ende der Handlung. Außerdem steht er lediglich für einen Teil der Handlung.
Insgesamt handelt es sich bei dem Roman um eine schwach beginnende Handlung die sich jedoch je weiter man liest immer mehr steigert. Es lohnt sich also nicht vorschnell abzubrechen. Während humorvolle Szenen bereits zu Beginn vereinzelt zu findet ist, muss man für die Spannung schon bis zur Mitte des Romans lesen. Dafür wird man dann mit überraschenden Wendungen belohnt.
Die Handlung des Romans besteht aus zwei abwechselnden Sichtweisen. Die von Kate und die von Phoebe. Auch werden abwechselnd immer wieder Ereignisse aus der Gegenwart sowie aus der Vergangenheit der beiden Hauptpersonen erzählt. In welch enger Verbindung die beiden Frauen stehen wird erst im Verlauf der Handlung, vor allem gegen Ende, deutlich. In kurzen Zwischenkapiteln werden prägnante Auszüge aus der Serie „Betrug“ wiedergegeben.
Anfangs empfand ich die Handlung etwas langatmig und nicht sonderlich spannend. Erst ab etwa der Hälfte des Romans nimmt die Story endlich an Fahrt auf. Allerdings gestaltete sich der Verlauf des Romans nicht ganz so wie ich es erwartet hätte. Anders als in der Beschreibung des Klappentextes empfand ich nicht die Suche wer hinter der Serie und der Nacherzählung des eigenen Lebens steckt als Mittelpunkt der Handlung, sondern die Aufarbeitung der Vergangenheit der beiden Frauen, sowie den anschließenden Racheplan. Amüsiert haben mich vor allem die Abschnitte die Phoebes Mutter gewidmet waren.
Das Cover des Buches finde ich nicht gelungen. Es wirkt lieblos und unkreativ. In einem Buchladen würde es auf keinen Fall aus der Masse herausstechen. Auch der Titel konnte mich nicht überzeugen. Er ist für mich nicht eingängig und erschließt sich erst gegen Ende der Handlung. Außerdem steht er lediglich für einen Teil der Handlung.
Insgesamt handelt es sich bei dem Roman um eine schwach beginnende Handlung die sich jedoch je weiter man liest immer mehr steigert. Es lohnt sich also nicht vorschnell abzubrechen. Während humorvolle Szenen bereits zu Beginn vereinzelt zu findet ist, muss man für die Spannung schon bis zur Mitte des Romans lesen. Dafür wird man dann mit überraschenden Wendungen belohnt.