öffentliches Leben
Schon die Ausgangsidee von „Das habe ich wegen dir getan“ von John Lanchester hat mich sofort neugierig gemacht: Was passiert, wenn man plötzlich das eigene Privatleben in einer erfolgreichen Streaming-Serie wiedererkennt – inklusive Details, von denen eigentlich niemand etwas wissen dürfte?
Im Mittelpunkt steht Kate, die mit ihrem Mann Jack seit vielen Jahren ein eingespieltes Leben führt. Doch dann gerät alles aus den Fugen. Die erfolgreiche Serie „Betrug“ enthält verblüffend viele Parallelen zu ihrer Ehe. Geschrieben wurde sie von der jungen Drehbuchautorin Phoebe, die gerade auf dem Höhepunkt ihres Erfolges steht. Für Kate stellt sich damit nicht nur die Frage, woher Phoebe all diese intimen Einzelheiten kennt, sondern auch, wie gut sie den Menschen an ihrer Seite tatsächlich kannte.
Besonders gefallen hat mir der bissige, teilweise richtig böse Humor. Die Tiefe der Figuren finde ich auch sehr überzeugend.
Ein Stern weniger, weil ich zum Schluss das Gefühl hatte, nicht bei allen Szenen dabei zu sein.
Im Mittelpunkt steht Kate, die mit ihrem Mann Jack seit vielen Jahren ein eingespieltes Leben führt. Doch dann gerät alles aus den Fugen. Die erfolgreiche Serie „Betrug“ enthält verblüffend viele Parallelen zu ihrer Ehe. Geschrieben wurde sie von der jungen Drehbuchautorin Phoebe, die gerade auf dem Höhepunkt ihres Erfolges steht. Für Kate stellt sich damit nicht nur die Frage, woher Phoebe all diese intimen Einzelheiten kennt, sondern auch, wie gut sie den Menschen an ihrer Seite tatsächlich kannte.
Besonders gefallen hat mir der bissige, teilweise richtig böse Humor. Die Tiefe der Figuren finde ich auch sehr überzeugend.
Ein Stern weniger, weil ich zum Schluss das Gefühl hatte, nicht bei allen Szenen dabei zu sein.