War leider nicht meins!

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ladybug_liest Avatar

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„Das Haus der Türen“ hat mich aufgrund seines wundervoll gezeichneten Covers angesprochen, kommt in einer hochwertigen gebundenen Covers mit Einband daher und klang aufgrund der Inhaltsangabe vielversprechend. Der Roman ist leise, gemächlich und ohne große Spannung geschrieben, so dass mir das Lesen auch nicht so leicht fiel. Die zeitlich rückblickenden Kapitel sind insgesamt in drei Bücher eingeteilt. Es geht hier um ein historisch belegtes Schicksal einer Frau aus der britischen Kolonialgesellschaft. Wir erleben in Rückblicken erzählt ihre Geschichte, die sie mit dem Schauspieler Willie Somerset Maugham erlebt und erhalten hier auch Einblicke in Chinas Historie von 1921 bis 1947. Es werden neben einer unglücklichen Ehe auch politische Themen und Homosexualität angesprochen. Ich konnte weder Bezug zu den Protagonisten noch zur Story an sich aufbauen, was aber auch nur mein persönliches Empfinden war. Es gibt sicherlich große Fans von solchen Romanen. Ich allerdings habe durch diesen Titel festgestellt, dass literarische Romane, die weit in die Jahre zurückgehen einfach nichts für mich sind.