eines der schönsten Bilderbücher des Winters
"Das Haus mit der kleinen roten Tür" und ich, das war Liebe auf den ersten Blick. Nur schon das Cover ist einfach zauberhaft, doch beim Lesen entfaltet es noch viel mehr Herz.
Olivia lebt allein in einem grossen Haus, das zwar hübsch aussieht, sich aber oft leer und still anfühlt. Auch die kleine Maus im Garten kennt dieses Gefühl. Sie wohnt in einem alten Baum und hat niemanden zum Reden. Als sich ihre Wege an einem verschneiten Wintertag kreuzen, spürt man sofort, wie sehr beiden eine Freundin gefehlt hat.
Die Maus erlebt ihren ersten Winter und Olivia zeigt ihr alles mit viel Geduld und Freude. Als dann der Baum der Maus zusammenbricht, steht sie plötzlich ohne Zuhause da. Olivia versucht sofort zu helfen. Die Suche nach einem neuen Ort ist liebevoll und auch ein bisschen lustig, denn natürlich eignet sich nicht jede Teekanne oder jeder Stiefel als Wohnung. Trotzdem zeigt diese Suche so schön, dass ein Zuhause mehr ist als ein Platz zum Schlafen. Es ist ein Ort, an dem man sich sicher und willkommen fühlt.
Was dieses Buch für mich aber wirklich zu etwas Besonderem macht, sind die Illustrationen und die Klappen. Jede Seite fühlt sich an wie eine kleine Welt, in die man eintauchen kann. Die Farben sind warm, die Details liebevoll und die Klappen überraschen immer wieder. Ich liebe Bücher, die zum Entdecken einladen, und dieses macht das auf die schönste Art.
Aber auch die Sprache und vor allem auch die Botschaft der Geschichte, ist warmherzig und einfach nur wunderschön. Dieses Bilderbuch ist nicht nur Liebe auf den ersten Blick sondern viel mehr... es gehört in jedes Zuhause.
Fazit:
Für mich gehört dieses Buch zu den schönsten des Winters. Es erzählt von Einsamkeit, Freundschaft und dem Gefühl, endlich dazuzugehören. Ein Buch, das sowohl Kindern wie auch Erwachsenen zeigt, wie wertvoll Freundschaft und Geborgenheit sind.
Olivia lebt allein in einem grossen Haus, das zwar hübsch aussieht, sich aber oft leer und still anfühlt. Auch die kleine Maus im Garten kennt dieses Gefühl. Sie wohnt in einem alten Baum und hat niemanden zum Reden. Als sich ihre Wege an einem verschneiten Wintertag kreuzen, spürt man sofort, wie sehr beiden eine Freundin gefehlt hat.
Die Maus erlebt ihren ersten Winter und Olivia zeigt ihr alles mit viel Geduld und Freude. Als dann der Baum der Maus zusammenbricht, steht sie plötzlich ohne Zuhause da. Olivia versucht sofort zu helfen. Die Suche nach einem neuen Ort ist liebevoll und auch ein bisschen lustig, denn natürlich eignet sich nicht jede Teekanne oder jeder Stiefel als Wohnung. Trotzdem zeigt diese Suche so schön, dass ein Zuhause mehr ist als ein Platz zum Schlafen. Es ist ein Ort, an dem man sich sicher und willkommen fühlt.
Was dieses Buch für mich aber wirklich zu etwas Besonderem macht, sind die Illustrationen und die Klappen. Jede Seite fühlt sich an wie eine kleine Welt, in die man eintauchen kann. Die Farben sind warm, die Details liebevoll und die Klappen überraschen immer wieder. Ich liebe Bücher, die zum Entdecken einladen, und dieses macht das auf die schönste Art.
Aber auch die Sprache und vor allem auch die Botschaft der Geschichte, ist warmherzig und einfach nur wunderschön. Dieses Bilderbuch ist nicht nur Liebe auf den ersten Blick sondern viel mehr... es gehört in jedes Zuhause.
Fazit:
Für mich gehört dieses Buch zu den schönsten des Winters. Es erzählt von Einsamkeit, Freundschaft und dem Gefühl, endlich dazuzugehören. Ein Buch, das sowohl Kindern wie auch Erwachsenen zeigt, wie wertvoll Freundschaft und Geborgenheit sind.